Ludwig/Gaál: Mehr Zeit. Mehr Raum. Mehr Chancen.: Das wünschen sich die Wienerinnen bei der Frauenbefragung „Wien, wie sie will.“

15.500 Teilnehmerinnen und mehr als 77.000 Antworten: Ergebnisse sind Grundlage für konkrete Maßnahmen und Projekte der nächsten Jahre

„Mehr als die Hälfte der Wiener Bevölkerung ist weiblich. Im Rahmen der größten Wiener Frauenbefragung haben uns rund 15.500 Wienerinnen ihre Ideen, Wünsche und Bedürfnisse mitgeteilt. Das Ziel war: Die Lebenssituation von Frauen und Mädchen in Wien etwa zwei Jahre nach Ausbruch der Corona-Pandemie zu verstehen Ein wichtiges Thema für die Teilnehmerinnen war etwa Aus- und Weiterbildung. Bildung ist der Schlüssel, um neue Wege zu gehen und die eigene Persönlichkeit weiterzuentwickeln. Chancengleichheit muss das Ziel sein. Schon jetzt gibt es hier ein großes Weiterbildungsangebot über den waff, das nun weiter ausgebaut wird – um mehr Frauen in technische Berufe zu bringen“, so Bürgermeister Michael Ludwig. 

„Unter dem Motto ,Wien, wie sie will‘ haben wir die größte Wiener Frauenbefragung durchgeführt. Was mir dabei wichtig war und ist: Wir reden mit und nicht über Frauen. Die Ergebnisse sind so vielfältig wie die Wienerinnen selbst. In vielen Bereichen sind die Wienerinnen grundsätzlich zufrieden. Was sich zeigt: Mehrfachbelastungen für Frauen sind ein großes Thema. Und: Eine Stunde Frau ist nicht gleich eine Stunde Mann – im Gegenteil. Noch immer übernehmen Frauen einen Großteil an Kinderbetreuung und Co. Mit den Ergebnissen der Frauenbefragung fällt jetzt der Startschuss für zahlreiche Maßnahmen, die wir als Stadt Wien in den nächsten Monaten und Jahren setzen werden – um das zu schaffen, was sich die Wienerinnen wünschen: Mehr Zeit. Mehr Raum. Und mehr Chancen!“, so Vizebürgermeisterin und Frauenstadträtin Kathrin Gaál. 
„Die größte Wiener Frauenbefragung bringt repräsentative Informationen über die Folgen der Pandemie für die Lebenssituation von Frauen sowie die eigene Stimme von Frauen durch die partizipative Befragung zu Themen, die sie beschäftigen, und ihre eigenen Anregungen zusammen. So gelingt eine Verbindung aus Repräsentativität und Partizipation, die Schlussfolgerungen und Maßnahmen für Frauen in der Stadt ermöglichen“ so IFES-Geschäftsführerin Eva Zeglovits und OGM-Prokurist Johannes Klotz.

Bernhard Muttenthaler
Mediensprecher Bürgermeister Michael Ludwig
Tel.: 01/4000-81857
E-Mail: bernhard.muttenthaler@wien.gv.at

Gerda Mackerle
Mediensprecherin
Vizebürgermeisterin Kathrin Gaál
Tel.: 0676/8118 81983
E-Mail: gerda.mackerle@wien.gv.at

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