Proteste gegen Fiaker halten an: scharfe Kritik am Salzburger Bürgermeister

Straßenumfrage zeigt deutliche Ablehnung der Fiakerei, 23.000 unterschreiben Petition

Seit nicht einmal zwei Jahren gibt es die Petition des VEREIN GEGEN TIERFABRIKEN für ein „Ende der Fiaker in Salzburg“ und beachtliche 23.000 Unterstützerinnen haben sich bereits gefunden, die eine Verlängerung der Verträge mit den Fiakern, die kommenden Mai passieren soll, vehement ablehnen. 

Es gibt viele Gründe, die im 21. Jahrhundert gegen sensible Fluchttiere, wie es Pferde sind, in der modernen Großstadt sprechen. Der harte Asphalt, die Hitze im Sommer, der Lärm und der Verkehr, dazu kommen das Missachten der Ruhetage für die Pferde,  das Quälen von zumindest einem Fiakerpferd mit scharfer Chilipaste, das Einsetzen von lahmenden Pferden und das Befahren von glattem Pflaster, auf dem die Pferde ausrutschen und damit Tier und Mensch in Gefahr bringen. Über 23.000 Personen haben aus diesen und mehr Gründen mit ihrer Unterschrift ein Verbot dieser veralteten „Tradition“ gefordert (zur Petition).

Der VEREIN GEGEN TIERFABRIKEN hat sich außerdem im Rahmen der VIDEO-REIHE „VGT FRAGT“ in der Salzburger Altstadt umgehört und Passant:innen nach ihrer Meinung zu den Fiakern befragt: VGT FRAGT. 

VGT – Verein gegen Tierfabriken
Georg Prinz
0660 4180757
medien@vgt.at
http://vgt.at

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