JUNOS Studierende rechnen mit Polascheks zusätzlichen 150 Millionen ab!

Wir können es noch so oft drehen wie wir wollen, es geht sich einfach vorne und hinten nicht aus!

Rechtzeitig zu den Budgetverhandlungen hat Bildungsminister Polaschek am 15.11.2022 angekündigt, den Hochschulen zusätzliche 150 Millionen Euro zur Verfügung zu stellen. Für die JUNOS Studierende nur ein schwacher Trost.

“Schauen wir uns die Hochschulen in den einzelnen Bundesländern an. Die TU Graz hat ein Budgetloch von 70 Millionen, die TU Wien hat im Bereich der Energie anfallende Mehrkosten von rund 170 Millionen und der Med Uni Wien fehlt es an rund 45 Millionen Euro. Wir können es noch so oft drehen wie wir wollen, es geht sich einfach vorne und hinten nicht aus!”, zeigt sich Lukas Schobesberger, Bundesvorsitzender der JUNOS Studierende, empört über die Situation.

Bildungsminister Polaschek meinte im Ö1 Morgenjournal am 15.11.2022, dass er mit rund der Hälfte aller Universitäten gesprochen hat, und er durch diese Gespräche auf die Summe von 150 Millionen Euro gekommen ist.

JUNOS – Junge liberale Studierende

Viktoria Marik
Stv. Bundesvorsitzende und Pressesprecherin
viktoria.marik@junos.at
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