
So kommen IT-Teams bei der Cloud-Migration nicht ins Schwitzen
EINES HABEN ALLE CLOUD-PROJEKTE GEMEINSAM: OHNE EINE GUTE PLANUNG UND EIN ERFAHRENES PROJEKTMANAGEMENT-TEAM STEHEN UNTERNEHMEN AUF VERLORENEM POSTEN. NTT LTD., EIN FÜHRENDES IT-INFRASTRUKTUR- UND DIENSTLEISTUNGSUNTERNEHMEN, ZEIGT, WIE SICH DIE MIGRATION IN DIE CLOUD SO GESTALTEN LÄSST, DASS DER BETRIEB VON ANFANG AN REIBUNGSLOS LÄUFT.
Ein Unternehmen, das agil und effizient sein möchte, fragt sich nicht mehr, ob es in die Cloud geht – sondern nur noch in welche und wie. Falsch angegangen, kann die Migration allerdings selbst erfahrene IT-Teams ins Schwitzen bringen. Ohne eine gute Vorbereitung und schrittweise Umstellung auf die neue Umgebung riskieren Unternehmen, mit dem Projekt zu scheitern. Aus Sicht von NTT gilt es, folgende Punkte zu beachten:
* AUSGANGSLAGE ANALYSIEREN. Viele Unternehmen gehen Cloud-Projekte zu schnell an. Eine schlecht geplante Infrastruktur kann allerdings zu Sicherheitslücken führen und schlichtweg an den eigentlichen Anforderungen des Business vorbeigehen. Unternehmen müssen immer vorab die Anforderungen aus den Abteilungen zusammentragen, den Status quo der IT-Infrastruktur beleuchten und darauf aufbauend ein Zielbild definieren sowie die Roadmap entwickeln. Im Rahmen der Analyse sollten sie unter anderem die folgenden Fragen beantworten: Wie sieht unsere aktuelle IT-Infrastruktur aus? Welche Schnittstellen haben wir? Gibt es veraltete Lösungen, die im Zuge der Migration abgeschaltet werden sollen? Firmen, die diese Punkte im Vorfeld klären und gleichzeitig die notwendige Qualität ihrer Anwendungen und Prozesse sicherstellen, vermeiden bereits die ersten Fallstricke auf dem Weg in die Cloud.
Mag. Pamela Posch, MA
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