
Häuser zum Leben begrüßen erfolgreichen Abschluss der Kollektivvertragsverhandlungen in der Sozialwirtschaft
Fairer und sozial gerechter Abschluss bildet den gesellschaftlichen Stellenwert der Sozialwirtschaft ab.
„Es freut mich sehr mitteilen zu können, dass die Kollektivvertragsverhandlungen der Sozialwirtschaft Österreich heute Nacht nach intensiven, aber konstruktiven Verhandlungen mit einem wirklich guten und fairen Ergebnis abgeschlossen werden konnten!“, meint Mag. Christian Hennefeind, Geschäftsführer des Kuratoriums Wiener Pensionisten-Wohnhäuser (KWP) zu den bevorstehenden Verbesserungen für sein Team.
Das KWP ist mit seinen 30 Häusern zum Leben und 150 PensionistInnenklubs für die Stadt Wien der größte heimische Anbieter für Senior*innen-Wohnen und -Betreuung. Hier pflegen und betreuen über 5.000 Mitarbeiter*innen hochengagiert und professionell 8.500 Bewohner*innen und über 20.000 Klubmitglieder.
Als Grundlage für den Abschluss gilt eine Inflationsrate von derzeit 7,5 Prozent – dieser Inflation wollten die Gewerkschaften und die Arbeitgeber schnellstmöglich entgegenwirken.
So werden die Ist-Löhne und Gehälter sowie Zulagen, Zuschläge, Lehrlingsentschädigungen etc. ab 1.1.2023 um 8,0 % erhöht. Niedrigere Löhne und Gehälter profitieren davon, sie steigen um bis zu 10,2 %.
Heinz Stieb, Bereichsleiter Häuser zum Leben, Bereich Pflege und Interdisziplinäre Betreuung, zum erfolgreichen Ergebnis: „Ein fairer und sozial gerechter Abschluss, der auch den gesellschaftlichen Stellenwert der Sozialwirtschaft abbildet.“
Abteilung Marketing & Kommunikation
Kuratorium Wiener Pensionisten-Wohnhäuser (KWP)
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