
Blimlinger zu den heute verkündeten Ergebnissen der RTR-GmbH
Erste Ausschüttung zur digitalen Transformation bringt überwiegend positive Erkenntnisse
Die im letzten Jahr beschlossene Förderung zur digitalen Transformation heimischer Medien hat einen klaren Förderzweck: Österreichische Medienhäuser sollen dabei unterstützt werden, ihre digitale Transformation voranzutreiben, um im internationalen Wettbewerb konkurrenzfähig zu bleiben.
Das ist grundsätzlich gelungen, wie die Mediensprecherin der Grünen, Eva Blimlinger, konstatiert: „In der ersten Ausschüttung wurden über 50 Millionen Euro für Digitalisierungs-Projekte ausgeschüttet, in Zukunft werden es dann 20 Millionen jährlich sein. Was mich freut: Qualitätsvolle Wochen- und Monatszeitungen sowie Nichtkommerzielle und Volksgruppenmedien sind dank der Grünen in diesem Fördertopf berücksichtigt und kommen mit ihren Projekten zum Zug.“
Aber Blimlinger sieht nicht nur Positives: „Bei einer so breit angelegten Förderung haben sehr viele Projekte im Rahmen der Richtlinien Platz. Man wird sich genau ansehen müssen, dass es nicht zu einer bloßen Verteilung nach quantitativen Gesichtspunkten kommt. Die Förderrichtlinien sind nicht in Stein gemeißelt und müssen einen klaren Rahmen abstecken, was förderungswürdig ist und was nicht“, hält Blimlinger fest.
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