Jugend Eine Welt: Starkes EU-Lieferkettengesetz darf nicht durch Lobby-Druck geschwächt werden!

Justizministerin Zadić & Wirtschaftsminister Kocher gefordert, in Verhandlungen an Zukunft der Kinder zu denken | Heiserer: „Nur effektives Lieferkettengesetz stoppt Kinderarbeit.“

_„Das EU-Lieferkettengesetz darf keine faulen Kompromisse beinhalten! Nur effektive und starke gesetzliche Vorgaben können menschenunwürdige Arbeitsverhältnisse und Kinderarbeit stoppen. Ich appelliere daher an Justizministerin Alma Zadić und Wirtschaftsminister Martin Kocher bei den Verhandlungen an die Zukunft der Kinder zu denken. Der Lobby-Druck einzelner Interessensgruppen darf das Lieferkettengesetz nicht verwässern“,_ erklärt REINHARD HEISERER, GESCHÄFTSFÜHRER VON JUGEND EINE WELT. Anlass sind Informationen über Bestrebungen einiger Staaten kurzfristig doch noch Ausnahmen zu erreichen sowie auch der Druck von österreichischen Wirtschaftsverbänden, die zuletzt gegen den Gesetzesentwurf Stimmung machten.

Mag. Thomas Zach MA
Jugend Eine Welt | Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel. +4366488632574 | thomas.zach@jugendeinewelt.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender