uniko: Energiekostenzuschuss sollte auch für Universitäten gelten

NACHDEM BUNDESKANZLER NEHAMMER AM SONNTAG EINEN WEITEREN ENERGIEKOSTENZUSCHUSS FÜR ÖSTERREICHISCHE UNTERNEHMEN ANGEKÜNDIGT HAT, SPRICHT SICH SABINE SEIDLER, PRÄSIDENTIN DER ÖSTERREICHISCHEN UNIVERSITÄTENKONFERENZ (UNIKO), DAFÜR AUS, DIESEN AUCH AUF DIE UNIVERSITÄTEN AUSZUWEITEN. 

„Die Universitäten sind mit mehr als 63.000 Beschäftigten nicht nur ein großer Arbeitgeber in Österreich, sondern auch ein wichtiger Wirtschaftsfaktor“, so Seidler. Durch die hohe Kooperationsintensität mit der Wirtschaft – von großen Industriebetrieben bis hin zu kleinen und mittleren Unternehmen – leisten sie einen hohen Beitrag zur ökonomischen Wertschöpfung und bringen bereits nach einigen Jahren mehr Geld ein, als sie dem Staat kosten, wie eine WIFO-Studie jüngst belegt hat. „In Zeiten von Energieknappheit und riesigen Herausforderungen durch den Klimawandel sind die Unternehmen auf die Innovationskraft der Universitäten angewiesen. Daher wäre es angesichts der noch immer angespannten finanziellen Lage der Universitäten, die immerhin zu ungefähr einem Viertel aus der Energiekostensteigerung resultiert, notwendig und sinnvoll, die Universitäten in dieses Fördermodell miteinzubeziehen“, betont die uniko-Präsidentin.

MMag. Marion Gollner
Österreichische Universitätenkonferenz
+43 (0)1 310 56 56 – 24
marion.gollner@uniko.ac.at
www.uniko.ac.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender