Ein Star-Ensemble feiert eine „Schrille Nacht“

ORF-1-Premiere für ORF-Weihnachts-Episodenfilm sowie Dacapo für „Single Bells“, „O Palmenbaum“ und die „Filmgeschichten“ ab 19. Dezember

Wien (OTS) – Weihnachten auf Österreichisch: Alle Jahre wieder präsentiert ORF 1 die beiden Kult-Dacapos und TV-Fixpunkte „Single Bells“ (19. Dezember 2022, 20.15 Uhr) und „O Palmenbaum“ (20. Dezember, 20.15 Uhr). 2022 liegt zudem noch ein weiteres Geschenk auf dem programmlichen Gabentisch: die Premiere des ORF-Episodenfilms „Schrille Nacht“ am Mittwoch, dem 21. Dezember, um 20.15 Uhr in ORF 1. Damit sind drei rot-weiß-rote Weihnachtshits an drei aufeinanderfolgenden ORF-1-Hauptabenden garantiert!

Lustig, aufreibend, versöhnlich, absurd, emotional, katastrophal, liebevoll und einzigartig – am 24. Dezember, mitten in der vermeintlich stillsten Zeit des Jahres, ist einfach alles möglich! Und genau davon erzählt – im Rahmen des umfangreichen Weihnachts-TV-Programms – der ORF-Episodenfilm „Schrille Nacht“. Sarah Wassermair, Aleksandar Petrovic, Faris Rahoma und Arman T. Riahi, Maria Hinterkörner, Mischa Zickler, Kathrin Resetarits und Pia Hierzegger sind das hochkarätige Team aus Autorinnen und Autoren der sieben zehn- bis 20-minütigen Episoden, die die festliche Palette von der Christbaumkatastrophe bis zum Weihnachtswunder abdecken.

Mirjam Unger sowie Arash T. Riahi und Arman T. Riahi führten gemeinsam Regie bei diesem besonderen Projekt, dem sich viele Publikumslieblinge angeschlossen haben: Vor der Kamera standen u. a. Faris Rahoma, Julia Edtmeier, Roland Düringer, Inge Maux, Simon Schwarz, Lukas Resetarits, Ferdinand Seebacher, Sonja Chan, Susi Stach, Dietrich Siegl, Maddalena Hirschal, Aleksandar Petrovic, Martin Leutgeb, Kathrin Resetarits, Martina Ebm, Damyan Andreev, Klaus Rott, Margarethe Tiesel, Helene Stupnicki, Sebastian Wendelin und Rafael Schuchter. Gedreht wurde „Schrille Nacht“ von November bis Dezember 2021 in Wien und Umgebung. „Schrille Nacht“ ist eine Koproduktion von ORF und ARTE, hergestellt von Golden Girls Film.

Arman T. Riahi: „Wie eine kleine Perle“

Arash T. Riahi über das Besondere an den einzelnen Episoden: „Es geht sofort ans Eingemachte und ist schwieriger, weil man gar nicht die Zeit hat, sich so sehr auf die Figuren einzulassen. Man muss wenige kleine Momente definieren. Und es braucht auch viel Vorbereitung, die sieben Folgen so auszuwählen, dass das zusammen eins ergibt und die Melange passt. Die Geschichten sind ja nicht aus einer Hand geschrieben oder aus einer Hand inszeniert – ein erstaunliches Experiment.“ Und Arman T. Riahi weiter: „Da muss man auch den ORF loben, dass es uns ermöglicht worden ist, ein solches Experiment auszuprobieren. Ich finde ein solches Kurzformat einfacher als einen langen Spielfilm, weil der Bogen anders ist und man sich gut darauf konzentrieren kann. Wie eine kleine Perle, die die Lupe auf einen Moment richtet, der ganz viel sagt. Das Schöne an Kurzfilmen ist, dass man weiter zuschauen und wissen möchte, wie es weiter geht.“ Aber nicht nur die Geschichten sind vielfältig: „Der Kollektivgedanke geht weiter“, so Mirjam Unger. „Mehrere Redakteurinnen und Redakteure, Drehbuchautorinnen und -autoren, Regisseur/innen, ein Riesen-Cast – eine große Gruppe an Menschen, die gemeinsam ein Weihnachtsgeschenk verpackt haben. Das habe ich so noch nie erlebt, und da steckt viel Arbeit drin.“

Mehr zum Inhalt von „Schrille Nacht“

Weihnachten – geliebt und gefürchtet. Ein Fest zwischen Karpfen und Truthahn, Christmette und Punschrausch, Ehefrau und Schwiegermutter, Packerlberg und Last-Minute-Geschenk, Christkind und Weihnachtsmann. Am 24. Dezember ist einfach alles möglich.

Mehr zu den Inhalten der einzelnen Episoden sowie von „Single Bells“, „O Palmenbaum“ und den „Filmgeschichte(n)“, die auch diesmal wieder einen Blick hinter die Kulissen „Von Single Bells zum Palmenbaum“ (19. Dezember, 21.55 Uhr) werfen, ist online unter http://presse.ORF.at abrufbar.

„Schrille Nacht“ und Co. in der ORF-TVthek und auf Flimmit

Zu sehen ist „Schrille Nacht“ nicht nur als hauptabendfüllender Spielfilm in ORF 1 – die sieben Teile werden auch einzeln online abrufbar sein: „Schrille Nacht“ wird auf der ORF-TVthek (https://TVthek.ORF.at) österreichweit als Live-Stream (Spielfilm) und nach der TV-Ausstrahlung für sieben Tage als Video-on-Demand (Spielfilm und einzelne Episoden) bereitgestellt. Auch die Weihnachtsklassiker „Single Bells“ und „O Palmenbaum“ sowie die „Filmgeschichte(n)“ dazu sind als Live-Stream und nach der TV-Ausstrahlung für sieben Tage als Video-on-Demand auf der TVthek abrufbar.

Auf Flimmit kann „Schrille Nacht“ seit 14. Dezember mit täglich einer neuen Episode vorab gestreamt werden. Die Klassiker „Single Bells“ und „O Palmenbaum“ sowie die „Filmgeschichte(n)“ können jetzt schon auf Flimmit gestreamt werden.

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