
FPÖ – Schnedlitz: Welle der ausländischen Gewalt ebbt nicht ab – wann unternimmt die Regierung endlich etwas?
Jahrzehntelanges ÖVP-Versagen macht Österreich zu einem immer unsichereren Pflaster
Das neue Jahr ist erst eine gute Woche alt – und die Welle der ausländischen Gewalt ebbt nicht ab. Nach den beiden Morden unmittelbar nach Silvester wurden heute zwei weitere Kapitalverbrechen gemeldet. In Wien wurde ein polnischer Staatsbürger wegen des dringenden Tatverdachts des Mordes an einer jungen Mutter verhaftet, in Linz soll ein Iraker seine Lebensgefährtin niedergestochen haben, ehe er einen Amoklauf beginnen wollte. FPÖ-Generalsekretär NAbg. Michael Schnedlitz: „Die Meldungen sind erschütternd und das Ergebnis des jahrzehntelangen Versagens der ÖVP in der Asyl- und Zuwanderungspolitik. Diese Ereignisse machen sprachlos. Wie viele Menschen sollen noch ihr Leben lassen müssen, ehe die schwarz-grüne Bundesregierung endlich handelt?“
Der Mord und Mordversuch des heutigen Tages seien nur die unrühmlichen Höhepunkte einer Ausländerkriminalität, die einem tagtäglich begegnen. Der freiheitliche Generalsekretär erinnerte an die Krawalle in der Halloween-Nacht in Linz, aber auch an die Randale zu Silvester in Wien: „Wie lange werden diese Umtriebe noch toleriert? Wann werden zum Schutz unseres Landes und unserer Bürger endlich die Grenzen dicht gemacht und nicht Asylberechtigte endlich außer Landes gebracht?“
Österreich laufe Gefahr, im Strudel der importierten Gewalt zu versinken. Nur eine starke FPÖ könne das Ruder in Richtung Sicherheit noch herumreißen. Eine weit nach links abgedriftete ÖVP mit ihrem grünen Komplizen unterlasse grob fahrlässig jeglichen Schritt, um Österreich zu schützen – ganz im Gegenteil: „Die Gewaltspirale dreht sich weiter und Parallelgesellschaften werden von Schwarz-Grün hofiert, geschützt und gefördert“, so FPÖ-Generalsekretär NAbg. Michael Schnedlitz.
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