
AKW Krško-Umweltgenehmigung geht auf viele Sicherheitsaspekte überhaupt nicht ein
GLOBAL 2000 fordert österreichische Bundesregierung auf, sich entschieden für Sicherheits-Upgrades des Erdbeben-gefährdeten Reaktors einzusetzen
DIE UMWELTSCHUTZORGANISATION GLOBAL 2000 hat zusammen mit ihrer slowenischen Partnerorganisation Focus seit Weihnachten die vom slowenischen Ministerium gestellten Auflagen für den Krško-Reaktor analysiert:
Eine ERST-ANALYSE zeigt bereits, dass auf viele der im Rahmen des grenzüberschreitenden Verfahrens angesprochenen Punkte der Zivilgesellschaft und auch der offiziellen Stellungnahmen überhaupt nicht eingegangen wird.
Bedingungen für die MAXIMALE ERHITZUNG des Save-Wassers durch das Krško-Kühlwasser werden aufgrund der fortschreitenden Klimakrise dazu führen, dass der Reaktor noch weniger verfügbar sein wird in den kritischen Sommermonaten. „Hier zeigt sich klar, dass moderne erneuerbare Energien wie Wind und Sonne viel zukunftsfähiger und krisensicherer sind als die Verlängerung eines 41-jährigen Uralt-Reaktors, dessen Alterung laut EU-Stresstests schlecht überwacht wird“, so REINHARD UHRIG, ANTI-ATOMSPRECHER VON GLOBAL 2000.
Fehlende Sicherheits-Upgrades bei AKW in Risikozone
Josefine Hüttisch, GLOBAL 2000 Pressereferentin, +43 699 14 2000 52, josefine.huettisch@global2000.at
Reinhard Uhrig, GLOBAL 2000 Anti-Atomsprecher, +43 699 14 2000 18, reinhard.uhrig@global2000.at
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