
VP-Mahrer ad Klima-Kleber: Zahlen auf den Tisch – Hände weg vom Kleber
Wiener Volkspartei fordert Offenlegung der Gelder und Geldgeber der Klima-Kleber
Nachdem eine Aktion der Klima-Kleber im Zuge des Neujahrskonzerts verhindert werden konnte, stellen sich viele Menschen berechtigter Weise die Frage: Wie konnten die selbsternannten „Aktivisten“ die teuren Konzertkarten bezahlen? „Nun gilt es, die Geldgeber hinter den Klima-Klebern aufzudecken“, so Landesparteiobmann Stadtrat Karl Mahrer. Denn es gäbe einige Personen und Organisationen, die deren Aktionen finanzieren.
Geld für Klima-Kleber – hohe Kosten für die Gesellschaft
Der in den USA beheimatete „Climate Emergency Fund“, eine Stiftung von Philanthropen, gilt als (Finanz-)Kopf hinter den internationalen Protestaktionen. Regional werden die Aktionen und Aktivisten vom, in Berlin ansässigen, „Wandelbündnis“ unterstützt. Mit Arbeitsverträgen von bis zu 1.300€ Verdienst, laut einer Recherche der „Welt am Sonntag“. Arbeiten – im herkömmlichen Sinn – sei für die selbsternannten Klimaaktivisten nicht mehr nötig.
Doch die Kehrseite der Aktionen sind hohe Kosten für die Gesellschaft
„Wie kommen hart arbeitende Menschen dazu, die Kosten für diese Aktionen zu tragen“, so Mahrer weiter. Zahlreiche Einsatzteams von Polizei, Feuerwehr etc. müssen regelmäßig anrücken, um bei den Blockadeaktionen alles abzusperren und die Klebe-Aktivisten wieder aus ihrer selbsterwählten Lage zu „befreien“. „Die Kosten, die in den meisten Fällen der Steuerzahler trägt, müssen weiterhin konsequent von den Verursachern zurückgefordert werden. Zudem sollte offengelegt werden, wer sich bei solchen Aktionen durch Geldflüsse indirekt beteiligt“, fordert Stadtrat Karl Mahrer abschließend.
Die Wiener Volkspartei
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