Industrie: „Austrian Life Science“-Programm ist zentrales Element für Technologiesouveränität

IV-GS Neumayer: Fortsetzung des Förderprogramms von BMAW und FFG als wesentlicher Baustein zur Sicherstellung der medizinische Versorgung auf höchstem Niveau

„Gerade die vergangenen Jahre haben die Bedeutung der Life Sciences mehr als deutlich gemacht“, sagte der Generalsekretär der Industriellenvereinigung (IV), Mag. Christoph Neumayer, anlässlich der heute kommunizierten Fortsetzung des „Austrian Life Science Programms“. Die Standortrelevanz des biopharmazeutischen Sektors zeigt sich nicht nur durch die knapp 1000 Unternehmen und 60.000 Arbeitsplätze oder die weit überdurchschnittliche F&E-Quote in der Branche. „Gerade dann, wenn Lieferprobleme bei spezifischen Medikamenten für eine zuvor kaum gekannte Aufmerksamkeit sorgen, wird klar, dass moderne medizinische Versorgung keine Selbstverständlichkeit ist“, so Neumayer.

Industriellenvereinigung
Marlena Mayer
Pressesprecherin
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