Pensionistenverband/Kostelka: Jetzt sehen Pensionsbezieher*innen schwarz auf weiß, wie wenig sie heuer drauf bekommen

Nur 5,8 Prozent BRUTTO (!) bei über 11 Prozent Teuerung – Daher muss nächste Pensionsanpassung vorgezogen werden Nur 5,8 Prozent BRUTTO (!) bei über 11 Prozent Teuerung – Daher muss nächste Pensionsanpassung vorgezogen werden

Heute bekamen alle Bezieher*innen einer Pensionsleistung das erste Mal die 2023er-Pension überwiesen. Und viele konnten es kaum fassen. „Das, was der unabhängige Pensionistenverband schon im vergangenen Herbst kritisiert hatte, ist heute schwarz auf weiß sichtbar geworden. DIE PENSIONSANPASSUNG 2023 IST VÖLLIG UNZUREICHEND! NUR 5,8 PROZENT BRUTTO BETRÄGT DIE ANPASSUNG, NETTO NOCH WENIGER. DAS IST NICHT ANNÄHERND GEEIGNET, DIE ENORMEN PREISSTEIGERUNGEN FÜR ESSEN, HEIZEN UND WOHNEN STEMMEN ZU KÖNNEN. Gerade heute wurde ein neuer Inflationsrekord mit 11,1 Prozent Teuerung erreicht“, so Pensionistenverbands-Präsident Dr. Peter Kostelka. 
Zwtl.: 5 Prozent bereits ab Juli 2023

Pensionistenverband Österreichs
Andreas Wohlmuth
Generalsekretär
andreas.wohlmuth@pvoe.at

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