MAK zeigt „LILI REYNAUD-DEWAR. Rome, 1er et 2 novembre 1975“

Mit performativen Szenarien kommentiert die französische Künstlerin Lili Reynaud-Dewar (* 1975) den privaten und öffentlichen Raum. Ihr Œuvre kreist um die Themen Individuum, Identität und Kollektiv, die sie in verschiedene Choreografien übersetzt. „Rome, 1er et 2 novembre 1975_“_, die titelgebende Installation ihrer Ausstellung im MAK, bezieht sich auf die Ereignisse der Nacht vom 1. auf den 2. November 1975, als der Dichter und experimentelle Filmemacher Pier Paolo Pasolini (1922–1975) nahe Rom unter mysteriösen Umständen ermordet wurde. Die mehrteilige Arbeit aus vier Videos und transkribierten Interviews erweitert die für Reynaud-Dewar charakteristische Erzählung zwischen Körper und Raum um die politische Dimension.

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