
„Bewusst gesund“ über das Ende der Corona-Maßnahmen
Am 11. März um 17.30 Uhr in ORF 2
Wien (OTS) – Dr. Christine Reiler präsentiert im ORF-Gesundheitsmagazin „Bewusst gesund“ am Samstag, dem 11. März 2023, um 17.30 Uhr in ORF 2 folgende Beiträge:
Wieder Gehen – wie eine Vision bei der Genesung helfen kann
Mit 18 Jahren hatte Gregor Demblin auf seiner Maturareise einen Badeunfall und ist seitdem querschnittgelähmt. Doch der Wiener gibt nicht auf, er hat den festen Willen, irgendwann wieder gehen zu können. Vor sieben Jahren erfüllt sich sein Traum, als er mithilfe eines Exoskeletts, einer externen Stütze, zum ersten Mal wieder aufstehen und sogar am Krankenhausgang auf- und abgehen kann. Nun hat der Unternehmer eine spezielle VR-Brille entwickelt und kann so in der virtuellen Welt den kahlen Gang z. B. mit einem Strand tauschen. Diese Neuerung soll anregen und so die Genesung fördern. Gestaltung:
Steffi Zupan
Ende der Corona-Maßnahmen
Drei Jahre nach Einführung der ersten Corona-Maßnahmen werden in Österreich mit März beinahe alle beendet. Auch in Wien braucht man in den öffentlichen Verkehrsmitteln und Apotheken keine Maske mehr. Doch ist damit Corona auch Geschichte? Was hat die Maskenpflicht gebracht? Wann ist die nächste Impfung sinnvoll? Wird es weitere Mutationen geben? Fragen, denen Univ.-Prof. Dr. Siegfried Meryn nachgeht.
Corona – die Pandemie geht, die Folgen bleiben
Die Spätfolgen einer überstandenen Covid-19-Infektion können zahlreiche Organe wie etwa Lunge, Herz, Nieren oder den Magen-Darm-Trakt betreffen. Oft machen Brainfog und Erschöpfung den Betroffenen monatelang zu schaffen. Etwa zehn Prozent leiden nach der Infektion an Long Covid mit ganz unterschiedlichen Symptomen. Dabei muss der Krankheitsverlauf nicht unbedingt schwer gewesen sein. Auch die Psyche leidet oft unter der traumatisierenden Erfahrung einer schweren Erkrankung – das trifft gerade ansonsten gesunde oder auch junge Patientinnen und Patienten. Wie einen jungen Wiener, den die Infektion psychisch aus der Bahn geworfen hat. Gestaltung: Christian Kugler
Gemmotherapie – zarte Knospen, starke Wirkung?
Heilung durch Pflanzenknospen – auf dieses Naturgeheimnis setzt die Gemmotherapie. Die noch recht junge Naturmedizin nutzt von ausgewählten Pflanzen ausschließlich Knospen, weil darin besonders viele wertvolle Pflanzenstoffe enthalten sind. Diese kleinen Kraftpakete verfügen über alles, was ein frischer Trieb samt seinen Blättern und Blüten für die Entfaltung braucht. Diese pflanzenheilkundliche Anwendung ist in Frankreich und Belgien bereits weit verbreitet und auch in heimischen Apotheken werden immer mehr Knospenmazerate in Form von Mundsprays angeboten. Die Wirkung der einzelnen Präparate wird vor allem über tradiertes Wissen weitergegeben und geht bis auf Hildegard von Bingen zurück. Breit angelegte klinische Studien über die Wirksamkeit der Gemmotherapie gibt es bis heute jedoch nicht. Gestaltung: Denise Kracher
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