FPÖ – Kaniak zu Medikamentenknappheit: FPÖ kündigt Aktionsplan an

„Es braucht eine umfassende Versorgungsstrategie, um eine langfristige Versorgung an Arzneimitteln sicherzustellen.“

„Im Corona-Tunnelblick hat die Europäische Union sowie unsere Bundesregierung und somit auch das Gesundheitsministerium in Sachen Arzneimittelversorgung schlichtweg versagt“, beurteilte FPÖ-Gesundheitssprecher NAbg. Mag. Gerhard Kaniak die massive Medikamentenknappheit in Österreich. „Durch die Globalisierung, dem stetigen Drang nach Gewinnmaximierung und dem steigenden Kostendruck von Seiten der Sozialversicherungen haben die EU sowie Österreich die Produktionsauslagerung der Pharmaindustrie nach Asien zugelassen. Durch Corona schlug dann die Lieferkettenproblematik aufgrund von Produktionsausfällen und -einschränkungen mit massiven Folgen ein – nur um ein großes Problem zu nennen. Vor knapp 4 Jahren wurde zwar die Verordnung zur Sicherstellung der Arzneimittelversorgung präsentiert, diese hat aber nachweislich nichts gebracht, ja war teilweise sogar kontraproduktiv. Anstatt sinnloser Verordnungen und mit Schuldzuweisungen vom eigenen Versagen abzulenken, braucht es einen Aktionsplan. Diesen werden wir diese Woche präsentieren!“, kündigte FPÖ-Gesundheitssprecher NAbg. Mag. Gerhard Kaniak an.

Freiheitlicher Parlamentsklub
01/ 40 110 – 7012
presse-parlamentsklub@fpoe.at
http://www.fpoe-parlamentsklub.at
http://www.fpoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender