
FPÖ – Belakowitsch: Integration in den Arbeitsmarkt gelingt nur so lange, wie sie der Steuerzahler finanziert
„Eine aktuelle Beantwortung meiner parlamentarischen Anfrage durch ÖVP-Arbeitsminister Kocher zeigt deutlich auf, wie die Integration in den Arbeitsmarkt wirklich funktioniert. Solange das hart erarbeitet Steuergeld Österreichs in die sogenannten ‚Vorzeigebetriebe‘ gebuttert und eine Förderung nach der anderen ausgeschüttet wird, ist die Welt scheinbar in Ordnung. So auch im Fall der ‚Habibi & Hawara‘-Gesellschaft, die insgesamt in den letzten fünf Jahren mindestens 700.000 Millionen Euro an Förderungen kassiert hat“, so heute die freiheitliche Sozialsprecherin NAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch.
„Während österreichische Betriebe mit dem Überleben kämpfen und an bürokratischen Hürden verzweifeln, laufen die Millionen an die ‚Habibis und ihre Hawara in der schwarz-grünen Bundesregierung‘. Dort liegt aber sicherlich nicht die Summe der Wertschöpfung in unserem Land. Denn wie das aktuelle Beispiel zeigt, funktionieren diese Betriebe nur dann, wenn auch genug Geld aus der Staatskasse fließt. Denn kaum versiegt die sprudelnde Förderquelle, wird die Insolvenz verlautbart“, so Belakowitsch.
„Das ist mit Sicherheit der falsche Weg, Steuergeld auszugeben und schon gar nicht, um eine Integration voranzutreiben. Denn Asylberechtigte und illegale Einwanderer sind nicht zu integrieren. Asyl bedeutet schlichtweg einen Aufenthalt in Sicherheit auf Zeit und illegale Einwanderer sind abzuschieben, da braucht es mit Sicherheit keine Integration und kein sauer verdientes Steuergeld – höchstens für den Treibstoff der Abschiebe-Herkules“, führte Belakowitsch weiter aus.
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