ÖAW wählt 31 neue Mitglieder

Frauenanteil liegt bei über 50 Prozent – Faßmann: „Die Akademie wird weiblicher und jünger.“

Bei ihrer jährlichen Wahlsitzung hat die Österreichische Akademie der Wissenschaften (ÖAW) 31 Forscher:innen neu in ihre Reihen aufgenommen. In der philosophisch-historischen Klasse begrüßt die ÖAW Archäologin Sabine Ladstätter als wirkliches Mitglied. In der mathematisch-naturwissenschaftlichen Klasse kommen der Präsident der Christian Doppler-Gesellschaft Martin Gerzabek, Mathematikerin Barbara Kaltenbacher und Astrophysiker João Alves als wirkliche Mitglieder hinzu (vollständige Liste mit Institutionen siehe unten).

NEBEN DEN 4 WIRKLICHEN MITGLIEDERN WÄHLTE DIE GELEHRTENGESELLSCHAFT 15 KORRESPONDIERENDE MITGLIEDER UND 12 MITGLIEDER DER JUNGEN AKADEMIE.

ÖAW-Präsident Heinz Faßmann sagt: „Ich gratuliere allen neuen Mitgliedern der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Sie alle gehören zu den besten Forscher:innen in ihren Fachdisziplinen. Besonders erfreulich ist, dass 16 der 31 neuen Mitglieder weiblich sind. Die Akademie wird tatsächlich weiblicher und jünger. Ich möchte alle Mitglieder einladen, sich an den Aktivitäten der ÖAW zu beteiligen und damit zu einer lebendigen Akademie beizutragen.“
Erfreut äußerten sich auch die Klassenpräsident:innen Christiane Wendehorst und Wolfgang Baumjohann: „Exzellenz und Diversität in allen ihren Facetten – Fachdisziplinen, Alter, geographische Herkunft und Gender – sind für eine Akademie essentiell. Wir freuen uns sehr auf die neuen Mitglieder und den interdisziplinären Dialog mit ihnen.“

Debora Knob
Pressesprecherin des Präsidiums
Österreichische Akademie der Wissenschaften
T +43 1 51581-1209
debora.knob@oeaw.ac.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender