
„WELTjournal“-Reportage „Klimakrise – Die Lügen der Öl-Konzerne“ am 12. April um 22.30 Uhr in ORF 2
Danach: „WELTjournal +: Forschung, Fake und faule Tricks – die Machenschaften der Konzerne“
Wien (OTS) – Große Öl-Konzerne wie ExxonMobil oder Shell haben ihre eigenen Forschungsergebnisse über den Zusammenhang von CO2-Ausstoß und Erderwärmung absichtlich vertuscht, obwohl sie seit mehr als 40 Jahren Bescheid wissen. Genau wie zuvor die Tabakindustrie gaben Öl-Konzerne Millionen für eine Desinformationskampagne aus, um die Ergebnisse der Wissenschaft anzuzweifeln. Das „WELTjournal“ – präsentiert von Patricia Pawlicki – zeigt dazu am Mittwoch, dem 12. April 2023, um 22.30 Uhr in ORF 2 die Reportage „Klimakrise – Die Lügen der Öl-Konzerne“. Im „WELTjournal +“ folgt um 23.05 Uhr die Dokumentation „Forschung, Fake und faule Tricks – die Machenschaften der Konzerne“.
WELTjournal: „Klimakrise – Die Lügen der Öl-Konzerne“
Das „WELTjournal“ zeigt, wie die Öl-Industrie in den USA Zweifel am menschengemachten Klimawandel säte, um eine restriktive Klimapolitik zu verhindern und weiter ungehindert Öl und Gas fördern zu können. Heute sind deswegen Dutzende Klagen anhängig. Der Rechtsstreit könnte in die Geschichte eingehen: Denn ohne die Täuschung der Öl-Industrie, argumentieren die Kläger, hätte man dem Klimawandel bereits vor Jahrzehnten effektiv entgegenwirken können.
WELTjournal +: „Forschung, Fake und faule Tricks – die Machenschaften der Konzerne“
Ob Asbest, CO2-Emissionen, 5G oder Corona: In immer hitzigeren Debatten kommt der Wissenschaft die fragwürdige Rolle des Meinungsmachers zu – und dabei wird nach Belieben beeinflusst, manipuliert und untergraben. Nie war die wissenschaftliche Erkenntnis so groß, nie haben sich mehr Kontroversen an ihr entzündet. „WELTjournal +“ thematisiert, wie die Industrie der Öffentlichkeit vorsätzlich Erkenntnisse vorenthält, die ihren Profit schmälern könnten; wie sie die öffentliche Debatte fehlsteuert, um politische Entscheidungen zu verzögern. Und mit welch ausgefeilten Strategien sie versucht, die Wissenschaft für ihre Zwecke zu missbrauchen. In immer mehr Organisationen werden gezielt wissenschaftliche Fakten angezweifelt, um den Fortschritt in sensiblen Bereichen zu behindern.
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