
FPÖ – Schnedlitz: SPÖ will neue Steuern und bringt altkommunistische Ideen zur Diskussion
SPÖ versinkt im Chaos und zeigt endgültig, dass sie nicht mehr in der Lage ist, verantwortungsbewussten Kanzlerkandidaten zu stellen
„Die aktuellen Forderungen des SPÖ-Mitglieds und SPÖ-Bürgermeisters Babler, zeigen eindeutig, dass in dieser Partei noch immer ein sehr marxistisches und gesellschaftsfeindliches Gesinnungsgut schlummert. Es scheint so, als dürfte es im Ringen um den obersten Genossen kein Halten mehr geben, eine extremistische Aussage folgt hemmungslos der nächsten“, so heute der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Michael Schnedlitz.
„Von der SPÖ-Bundespartei werden unkommentiert Forderungen nach alten Klassenkampfmustern erhoben und trotz Teuerung neue Steuern wie etwa Millionärs-, Erbschafts- und Schenkungssteuern gefordert. Die SPÖ würde damit den Wirtschaftsstandort nachhaltig weiter zerstören und unsere Gesellschaft noch weiter spalten. Die SPÖ zeigt mit all ihren Kandidaten, die um die Krone der Lächerlichkeit wetteifern, dass sie nicht mehr in der Lage ist, einen ernsthaften und ernstzunehmenden Kanzlerkandidaten zu stellen“, betonte Schnedlitz.
„Österreich braucht sicher kein rotes Zentralkomitee mit unfinanzierbaren Forderungen wie einer Viertagewoche, neuen Steuern oder einer 50 Prozent Frauenquote im Parlament fernab vom Wählerwillen. Auch im Ringen in der Schlangengrube muss es Grenzen geben“, forderte Schnedlitz von der SPÖ ein Ende des Wahnsinns ein, denn schließlich sollten Politiker auch noch für die Bevölkerung arbeiten und nicht nur mit sich selbst und den eigenen Posten und Karriereträumen beschäftigt sein.
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