
LH HP Doskozil: „Bei der Pflege vom Reden endlich ins Tun kommen – dazu muss die SPÖ wieder regieren“
„VIELE EXPERTEN SPRECHEN VON EINEM PFLEGENOTSTAND AUF BUNDESEBENE, DIE ÖVP-GEFÜHRTE BUNDESREGIERUNG IST NICHT IN DER LAGE, DAGEGEN ETWAS ZU UNTERNEHMEN. ÖSTERREICH BRAUCHT NACH JAHREN DER HALBHERZIGEN KOSMETIK EINE GROSSE PFLEGEREFORM“, SAGT HEUTE LANDESHAUPTMANN HANS PETER DOSKOZIL.
Dafür sei eine Reihe von Maßnahmen nötig – „von besserer Bezahlung der Pflegekräfte über eine fundierte, entlohnte Ausbildung bis zu einer niederschwelligen Versorgung in allen Regionen, um eine wohnortnahe Pflege zu ermöglichen“. Das Burgenland habe einige wichtige Pflöcke eingeschlagen: einen langfristig angelegten „Zukunftsplan Pflege“, die Ausrollung des Mindestlohns auch im Pflegebereich, verpflichtende Gemeinnützigkeit bei öffentlich finanzierten Pflegeheimen, Anstellungsmodell für betreuende Angehörige, Anstellung von jungen Menschen ab dem ersten Tag einer Pflegeausbildung und die Schaffung von Pflegestützpunkten pro 4.000 Einwohner.
„Wir müssen Pflege neu denken sowie alle Organisationen und im Pflegebereich tätigen Menschen ernsthaft einbinden. Das übergeordnete Ziel ist klar: Pflegebedürftige Menschen müssen in Österreich die Versorgung bekommen, die sie brauchen – ohne Hürden finanzieller, sozialer oder geografischer Natur. Das wird nur möglich sein, wenn eine starke SPÖ wieder die Bundesregierung anführt und dafür sorgt, dass wir endlich vom Reden ins Tun kommen“, meint Hans Peter Doskozil.
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