
FP-Teufel zu EVN: Preise senken, statt Gewinne ausschütten!
„Nicht nur EVN-Aktionäre, alle Haushalte müssen entlastet werden!“
St. Pölten (OTS) – Für den freiheitlichen Klubobmann im Niederösterreichischen Landtag, Reinhard Teufel, der schon im April die EVN aufgefordert hatte, zu einem „verlässlichen Partner“ für ihre Kunden zu werden, ist die Ankündigung des Energieunternehmens, einen Teil der angehäuften Milliardengewinne in Form einer Dividende auszuschütten, höchst unbefriedigend.
„In Zeiten von Teuerung und galoppierender Inflation, in der die meisten Menschen im Lande nicht mehr wissen, wie sie ihre Stromrechnungen bezahlen sollen, geht es nicht darum, nur die Aktionäre zu befriedigen, sondern alle Haushalte zu entlasten“, betonte Teufel. Der FPÖ-Klubobmann fordert statt einer einmaligen Gewinnausschüttung, die nur ein Tropfen auf den heißen Stein sein könne, eine Lösung, von der vor allem jene profitierten, sich schon jetzt das Leben nicht mehr leisten könnten.
Eine Senkung der Stromtarife sei nur recht und billig, zumal sich die internationalen Energiepreise schon seit Wochen im Sinkflug befänden, argumentiert Teufel. Von leistbaren Strompreisen würden nicht nur die unter der Teuerung ächzenden Haushalte profitieren, sondern auch die heimischen Betriebe in die Lage versetzt, konkurrenzfähiger zu produzieren. „Auch das gehört zu jener Planungssicherheit für Landsleute und Unternehmer, die wir Freiheitliche bereits seit Monaten fordern“, betonte Teufel.
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