
VP-Mahrer/Taborsky: VP sorgt für Umdenken bei Migration
Asylwerber mit hoher Gewaltbereitschaft müssen in ihre Herkunftsländer abgeschoben werden
Wien (OTS) – „Während die FPÖ nur Probleme aufzeigt und einfache „Lösungen“ verspricht um die Gesellschaft zu spalten, arbeitet die Volkspartei konsequent an einer funktionierenden Asylbremse. Innenminister Karner zeigt, dass die Volkspartei weiter der Motor des Umdenkens in Europa ist“, erklärt der Landesparteiobmann der Wiener Volkspartei, Stadtrat Karl Mahrer.
Karner fordert neben Asylzentren außerhalb der EU eine europäische Sozialhilfe, die einen echten Anreiz zum Arbeiten gibt, um den Pull-Faktor auf einzelne Zielländer zu verhindern.
Die Kriminalstatistik zeigt ganz deutlich, dass immer mehr Taten in Österreich von Verdächtigen ohne österreichische Staatsbürgerschaft durchgeführt werden. „Besonders Wien hat mit Problem-Viertel zu kämpfen, in denen sich die Menschen nicht mehr wohl fühlen“, so Mahrer weiter.
„Der Anteil der Tatverdächtigen ohne österreichische Staatsbürgerschaft hat sich von 2013 bis 2022 um 33,7 Prozent gesteigert. Auch sehen wir, dass immer öfter zum Messer gegriffen wird“, so der Sicherheitssprecher der Wiener Volkspartei, Gemeinderat Hannes Taborsky.
Und Taborsky weiter: „Das ist auch auf das Integrationsversagen, insbesonders seit dem Jahr 2015, der SPÖ-geführten Stadtregierung zurückzuführen.“.
„Ein sicherer Außengrenzschutz und keine finanziellen Anreize sorgen für ein Ende der unkontrollierten illegalen Migration. Ebenso wichtig ist es nun, die, die bereits in Wien sind, konsequent zu integrieren. Und: Wer sich nicht an Gesetze und unsere Werte hält, hat keinen Platz in Wien“, so Mahrer abschließend.
Die Wiener Volkspartei
Presse & Kommunikation
01/515 43 230
presse@wien.oevp.at
https://wien.oevp.at
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender