
Fridays For Future und GLOBAL 2000 fordern SPÖ zur Zusammenarbeit auf – Nur eine klimagerechte Sozialdemokratie ist zukunftsfähig!
Klimaschützer:innen mahnen: Klimaschutz ist kein Regierungsprojekt und darf nicht länger von parteipolitischen Interessen blockiert werden
Vor wenigen Wochen hat die bisherige Führung der SPÖ angekündigt, die Zusammenarbeit mit den Regierungsparteien ÖVP und Grünen völlig zu beenden. Betroffen sind wichtige Gesetzesbeschlüsse für den Klimaschutz, wie das Erneuerbaren Wärmegesetz und das Energieeffizienzgesetz, das nur in einer unwirksamen Minimalvariante beschlossen wurde. Fridays For Future und die Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000 fordern deshalb heute vor dem Parteitag in Linz die Zusammenarbeit beim Klimaschutz wieder aufzunehmen, damit die Sozialdemokratie zukunftsfähig wird: “WIR APPELLIEREN AN DIE NEUE FÜHRUNG DER SPÖ BEIM KLIMASCHUTZ WIEDER DIE ZUSAMMENARBEIT ZU SUCHEN. EINE ZUKUNFTSFÄHIGE SOZIALDEMOKRATIE MUSS KLIMAGERECHT WERDEN. WIR KÖNNEN ES UNS NICHT MEHR LEISTEN, DASS DIE ENERGIEWENDE NOCH LÄNGER BLOCKIERT WIRD. KLIMASCHUTZ SCHÜTZT DIE MENSCHEN VOR HOHEN ENERGIEPREISEN UND MACHT SIE UNABHÄNGIG VON UNSICHEREN ENERGIEIMPORTEN. FORTSCHRITTE KANN ES NUR MIT ZUSAMMENARBEIT GEBEN, NICHT MIT BLOCKADEN“, SO DANIEL SHAMS VON FRIDAYS FOR FUTURE UND JOHANNES WAHLMÜLLER VON GLOBAL 2000.
Verhandlungen und ⅔-Mehrheit für Klimaschutz notwendig
Daniel Shams, Sprecher für Friday for Future, presse@fridaysforfuture.at
Johannes Wahlmüller, Klima- und Energiesprecher GLOBAL 2000, johannes.wahlmueller@global2000.at, 0699 14 2000 41
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender