
20 Jahre Gynmed Wien
Wie eine Abtreibungsklink zur Sperrspitze im Kampf für reproduktive Rechte wurde
In Österreich hat er den Schwangerschaftsabbruch aus der Tabu-Zone geholt, ungewollt schwangere Frauen erstmals als Patientinnen betrachtet und nicht als Bittstellerinnen, sowie den medikamentösen Abbruch eingeführt: DDr. Christian Fiala, streitbarer Gründer des Gynmed Ambulatoriums für Schwangerschaftsabbruch und Familienplanung, sowie des Museums für Verhütung und Schwangerschaftsabbruch.
PATIENTINNENFREUNDLICHKEIT
Als er 2003 das Gynmed in Wien gründete, gab es nur das Ambulatorium für Schwangerschaftsabbruch am Fleischmarkt, wo teils unwürdige Zustände herrschten – es hat in der Zwischenzeit geschlossen. Im Gynmed hingegen stehen die individuellen Bedürfnisse der Frauen im Zentrum: evidenzbasierte, medizinische Betreuung und Behandlung auf bestem medizinischen Niveau. Diese Vision spiegelt sich auch im Interieur wider: modern designt, lichtdurchflutet und freundlich.
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