
Baringer, Pernsteiner, Klien rufen Jahrzehnt der Gemeinnützigkeit aus
Hohe Baukosten, Grundstückspreise und Finanzierungsbedingungen fordern Commitment aller Stakeholder. Änderungen bei der Finanzierung dringend nötig.
„Es ist Zeit, aus der Stabilität in Bewegung auf volle Kraft zu schalten. Es ist Zeit, für das Jahrzehnt der Gemeinnützigkeit. Wir Gemeinnützigen sind ein starker Partner der Politik, ein zuverlässiger Auftraggeber der Bauwirtschaft, ein sicherer Partner der Banken und ein maßgeblicher Garant des Wohlstandes und der Zufriedenheit unserer Kunden“, betonte Klaus Baringer, Obmann des Verbands gemeinnütziger Bauvereinigungen (GBVs), in seiner Rede am öffentlichen Verbandstag in Salzburg. „Es ist Zeit, all unsere Kräfte zu bündeln, damit wir gemeinsam die hohen Baupreise und die aktuelle Situation auf den Kapital- und Finanzmärkten stemmen“, so Baringer weiter. Konkret forderte er das Straffen von langatmigen Widmungsverfahren, damit neugeplante Wohnbauprojekte rascher realisiert werden können. Aber auch alle Gebietskörperschaften seien dringend gefragt, ihr Commitment unter Beweis zu stellen, damit leistbare Grundstücke die Basis für leistbares Wohnen bilden. Neben Ländern und Gemeinden ist auch der Bund gefordert, indem er ein klares Bekenntnis dazu abgibt und umsetzt, nicht mehr benötigte Bundesinfrastrukturanlagen zu leistbaren Preisen für den geförderten Wohnbau zur Verfügung zu stellen. Auch bei der Förderung muss sich etwas ändern
Österreichischer Verband gemeinnütziger Bauvereinigungen
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