
FPÖ – Schnedlitz: Die Freiheitlichen stehen in der Mitte der Gesellschaft, die NEOS sind mit ihren Positionen eine Randerscheinung
Inhaltsleerer Rundumschlag Meinl-Reisingers zeigt die Hilflosigkeit der Haselsteiner-Partei
Mit ihrer Grundsatzrede bei der Mitgliederversammlung wollte NEOS-Chefin Beate Meinl-Reisinger heute der immer weiter schwächelnden Partei von Hans Peter Haselsteiners Gnaden einen neuen Impuls versetzen. So degradierte sie ÖVP und SPÖ zu Marketingmaschinen ohne jeglichen Gestaltungsanspruch. Der Volkspartei warf sie vor, die FPÖ in Regierungen geholt zu haben. FPÖ-Generalsekretär NAbg. Michael Schnedlitz: „Das ist das grundlegende Problem der NEOS. Nicht andere Parteien haben die FPÖ in Regierungsverantwortung gebracht, sondern die Wähler mit ihrer Stimme bei den Landtagswahlen. Die FPÖ ist in der Mitte der Gesellschaft – ganz im Unterschied zu den Pinken: In Kärnten am Einzug in den Landtag gescheitert, in Salzburg aus Regierung und Landtag geflogen. Das sind die Tatsachen und zeigen deutlich, dass die Menschen mit den Inhalten der NEOS nichts anfangen können.“
Die Warnung Meinl-Reisingers vor einem „starken Mann“ und eine „Autokratie“ sei lächerlich. Die NEOS seien frustriert, weil sich kaum jemand wünsche, dass die Pinken in Österreich gestalterisch aktiv werden. „Mit einem EU-Heer unter Beteiligung Österreichs und einer Schaffung der ‚Vereinigten Staaten von Europa‘ ist diese Partei auf dem Holzweg. Es strebt auch niemand einen EU-Austritt an, wohl aber besteht der dringende Bedarf für Reformen innerhalb der Europäischen Union. Das heute von Meinl-Reisinger geforderte Übertragen der Asylpolitik in die Hände Europas ist eine gefährliche Drohung. Österreich hat im Vorjahr die zweitgrößte Anzahl an Asylanträgen gemessen an der Einwohnerzahl gehabt. Deshalb muss sich Österreich auf die Füße stellen und ganz im Sinne einer ‚Festung Österreich‘ wieder auf die eigenen Landsleute schauen – und das widerstrebt der EU und den selbsternannten Eliten!“, zeigte sich FPÖ-Generalsekretär NAbg. Michael Schnedlitz überzeugt.
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