Gewerkschaft GPA: Streiktage der Freizeitpädagog:innen bewirkt Gesprächstermin mit Ministerium

Gesetzesentwurf muss zurück an den Start

Die Streiktage der Freizeitpädagog:innen im Zusammenhang mit der Novelle der Schulgesetze haben beim Bildungsministerium für Einsicht hinsichtlich der Einbindung von Gewerkschaft und Betriebsrat geführt. Am 29. Juni findet erstmals ein Verhandlungstermin statt.

Barbara Teiber, Vorsitzende der Gewerkschaft GPA: „Es freut uns, dass die gewerkschaftlichen Kampfmaßnahmen der Freizeitpädagoginnen und -pädagogen zum Einlenken des Bildungsministeriums geführt haben und es nun erstmals einen Verhandlungstermin gibt. Wir erwarten ein Gespräch auf Augenhöhe. Nach dem Termin werden wir über die weitere Vorgangsweise beraten.“

Der späten Einsicht des Ministeriums vorausgegangen waren Streiktage in Wien, Kärnten und der Steiermark sowie eine Kundgebung in Salzburg.
„Der Husch-Pfusch-Entwurf, wie er momentan vorliegt, ist für uns indiskutabel. Die Verhandlungen müssen zurück an den Start. Gehaltseinbußen und sonstige Verschlechterungen der Arbeitsbedingungen kommen für uns nicht infrage“, sagt die Gewerkschafterin.

Gewerkschaft GPA Öffentlichkeitsarbeit

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