
Hörl zur Zillertaler Wasserstoffbahn: Landesregierung gibt grünes Licht für Tiroler Leuchtturmprojekt!
Emissionsfreier Antrieb macht aus rechnerischer Theorie endlich umweltfreundliche Realität
MIT DEM PER REGIERUNGSANTRAG ERFOLGTEN GRUNDSATZBESCHLUSS FÜR DAS PROJEKT „WASSERSTOFFBAHN ZILLERTAL“ ERREICHT NUN EINE BEREITS SEIT VIELEN JAHREN VERFOLGTE UND INTENSIV VORBEREITETE VISION EIN NEUES STADIUM. „ES FREUT MICH, DASS LANDESHAUPTMANN ANTON MATTLE UND DAS ZUSTÄNDIGE REGIERUNGSTEAM DIESEN MUTIGEN UND ZUGLEICH SACHLICH DURCHDACHTEN SCHRITT GEHEN UND DAMIT GRÜNES LICHT FÜR EIN NEUES MOBILITÄTS-ZEITALTER IM ZILLERTAL GEBEN“, SO DER TIROLER WIRSCHAFTSBUNDOBMANN UND AUFSICHTSRATSVORSITZENDE DER ZILLERTALBAHN AG, FRANZ HÖRL.
Die emissionsfreie Anreise in das Zillertal sei ein langfristig wirkender Beitrag für mehr Lebensqualität für die Bevölkerung und auch mit Blick auf die Tourismusintensität der Region von enormer Bedeutung. „Wir verringern den Verkehr auf der Straße und fördern stattdessen eine klimafreundliche Antriebsform mit hoher Beförderungskapazität – und das genau im Tal der Wasserkraft“, so Hörl, der betont, dass im Zillertal siebenmal mehr Strom produziert als verbraucht werde.
„Umso stimmiger ist gerade hier das Projekt Wasserstoffbahn, das zu einem internationalen Leuchtturmprojekt werden kann und somit aus der rechnerischen Theorie endlich umweltfreundliche Realität macht“, so Hörl, der positiv in die Zukunft blickt. „Jetzt gilt es, verlorene Meter so gut wie möglich aufzuholen und im Schulterschluss aller Beteiligten konsequent an der Umsetzung dieses Jahrhundertprojektes zu arbeiten!“
Österr. Wirtschaftsbund, Landesgruppe Tirol
Patrick Taxacher
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