VP-Hungerländer ad queeres Jugendzentrum: „trans“ mittlerweile regelrechter Jugendtrend

Vorsicht bei Beratungen zu Pubertätsblockern – Langzeitfolgen von Hormontherapien gänzlich unbekannt

Wien (OTS) – „Die Trennung von Jugendlichen nach sexueller Orientierung und Geschlechtsidentität schafft das Gegenteil von einer toleranten Gesellschaft, nämlich Segregation. Daher sehen wir als Wiener Volkspartei das geplante queere Jugendzentrum sehr kritisch“, so Gemeinderätin Caroline Hungerländer angesichts der Umsetzung eines queeren Jugendzentrums in Ottakring.

„Auch bei diesem Jugendzentrum, dessen Angebot sich an Kinder und Jugendliche mit der großen Altersspanne von 13 bis 27 Jahren richtet, ist zu befürchten, dass Beratungen zu Hormontherapien und Pubertätsblockern durchgeführt werden. Für beides liegen keine Studien vor und die Langzeitfolgen sind gänzlich unbekannt. Die möglichen schweren Nebenwirkungen werden vom zuständigen Stadtrat Wiederkehr bagatellisiert“, so Hungerländer und betont, dass viele Trans- Jugendliche besonders seit der Pandemie an psychischen Problemen leiden. Es sei daher sinnvoller, das Geld statt in ein Jugendzentrum in den Ausbau der Kinder- und Jugendpsychiatrie zu investieren.

„Man sollte auch endlich anerkennen, dass es sich bei „trans“ um einen regelrechten Jugendtrend handelt und es angebracht wäre, präventiv den Einfluss von Influencern zu erforschen“, so Hungerländer abschließend.

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