
40. Wiener Gemeinderat: Rechnungsabschluss 2022 (12)
Beratung der Geschäftsgruppe Soziales, Gesundheit und Sport
GRin Gabriele Mörk (SPÖ) sprach zum Sozialbereich. 2,4 Milliarden Euro für diesen Bereich seien ein Beleg für das Engagement der Stadtregierung in diesem Sektor. Sie bedankte sich bei den Mitarbeiter*innen im Sozialbereich für die „großartige Arbeit“ in den vergangenen drei Jahren. Menschen würden ein respektvolles Leben in der Stadt und Gesellschaft führen. Die Wiener*innen könnten sich auf ein funktionierendes soziales Unterstützungssystem verlassen, wenn sie es benötigen. Sie hob das Zentrum U25 hervor, eine Kooperation von Stadt, waff und AMS, um junge Arbeitslose in Jobs zu vermitteln; das sei von Anfang an ein Erfolgsmodell gewesen, so Mörk. Mit der neuen Energieunterstützung sei ein schnelles und treffsicheres Mittel gegen die stark gestiegenen Energiekosten geschaffen worden, erinnerte Mörk. Sie hob den Fonds Soziales Wien als „soziale Drehscheibe“ in der Stadt hervor: Der FSW würde Pflege und Betreuung organisieren und auch für die Ausbildung von neuen Pflegekräften sorgen. Auch investiere der FSW in den Ausbau von Tagesstrukturen für Menschen mit Behinderungen und baue die Unterstützung für Wohnungslose aus und sei auch im Bereich der Flüchtlingshilfe aktiv: „In unserer Stadt ist kein Platz für soziale Kälte“, sagte Mörk.
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