FPÖ – Hafenecker/Fürst: „An der Seite der Bürger geht Herbert Kickl mit der FPÖ seinen konsequenten Weg in Richtung Volkskanzler!“

Herbert Kickl hat die Freiheitlichen im Schulterschluss mit der Bevölkerung zur einzigen stabilen Kraft in Österreich gemacht

In ihrer heutigen Pressekonferenz zogen FPÖ-Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker, MA und FPÖ-Klubobmann-Stellvertreterin NAbg. Dr. Susanne Fürst Bilanz darüber, wie es Herbert Kickl als FPÖ-Bundesparteiobmann in den letzten zwei Jahren gelungen ist, die Freiheitlichen zur einzig stabilen politischen Kraft in Österreich zu machen und sich so im Schulterschluss mit der Bevölkerung auf dem Weg zum Volkskanzler befindet.

„Vor zwei Jahren hat Herbert Kickl am Bundesparteitag den Delegierten und der Bevölkerung ein Versprechen gegeben: Nämlich, dass er eine starke, mutige und kämpferische FPÖ für unsere Heimat sicherstellen wird. Und dieses Versprechen hat er im Schulterschluss mit der Bevölkerung voll und ganz gehalten. Immer mehr Österreicher setzen ihr Vertrauen in die FPÖ, die ganz in deren Sinn diese schwarz-grüne Bundesregierung samt der rot-pinken Scheinopposition politisch vor sich hertreibt“, so FPÖ-Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker, MA. Wenn man sich ansehe, womit sich die anderen Parteien beschäftigen würden, so sei die FPÖ mit Herbert Kickl die einzige stabile politische Kraft in diesem Land: „Die ÖVP ist mit ihrem endlosen Korruptionssumpf so beschäftigt und die SPÖ hat sich nicht nur mit ihren Rechenfehlern, sondern auch ihren Eitelkeiten selbst aus dem Rennen genommen. Es mag schon sein, dass auch manche Medienvertreter es nicht gerne sehen, wenn die Freiheitlichen stark sind. Aber die letzten Wahlergebnisse in Tirol, Niederösterreich, Kärnten und Salzburg sprechen für sich und wer es dann noch immer nicht wahrhaben möchte, der soll sich die aktuellen Umfragen zur nächsten Nationalratswahl anschauen, in denen die FPÖ mit Werten um die 30 Prozent mit Abstand auf Platz eins liegt.“

Dieses große Vertrauen hätten die FPÖ und Herbert Kickl nur erreichen können, weil es in diesem Land eine schwarz-grün-rot-pinke Einheitspartei gebe, die gegen die Interessen der eigenen Bevölkerung agiere: „Diese Einheitspartei hat mit ihrer Corona-Politik die Bürger regelrecht ,terrorisiert´. Dazu braucht man sich nur an den Impfzwang, die 2G- und 3G-Schikanen und den Lockdown für Ungeimpfte erinnern, in dem gesunde Menschen einfach eingesperrt wurden und ÖVP-Verfassungsministerin Edtstadler Ungeimpften sogar das Recht, in diesem Land zu leben, abgesprochen hat!“ Herbert Kickl habe damals schon den Schulterschluss mit der Bevölkerung gesucht, eine „Freiheitstour“ gestartet und gemeinsam mit den Bürgern den Unmut über das Corona-Zwangsregime auf der Straße kundgetan. „Die Bevölkerung hat damals schon bemerkt: Die FPÖ ist die einzige Kraft, die an ihrer Seite steht und die ihre Interessen auch im Parlament vehement vertritt. Und genau das unterscheidet uns Freiheitliche von der Einheitspartei. Wir respektieren kritische Bürger, geben ihnen auch eine Stimme und machen sie nicht zu Sündenböcken. Gerade in der Corona-Zeit hat die FPÖ mit Herbert Kickl einen anderen Lösungsansatz mit dem Plan B präsentiert, der aber von der Regierung ignoriert wurde“, führte der FPÖ-Generalsekretär weiter aus und erinnerte daran, dass diese kritischen Bürger Beschimpfungen und Diffamierungen von Schwarz, Grün, Rot und Pink ausgesetzt gewesen seien.

Auch im Umgang mit dem verurteilenswürdigen Ukraine-Krieg habe die FPÖ als einzige von Anfang an die Wahrung unserer immerwährenden Neutralität eingemahnt und davor gewarnt, Österreich nicht zu einem Teil dieses Konflikts zu machen: „Doch die Einheitspartei hat genau das getan. Die Folgen sind eine Rekordinflation und eine Rekordteuerung, durch die für unzählige Menschen das Leben unleistbar geworden ist. Schwarz-Grün lässt eine beispiellose Kostenlawine über die Bevölkerung rollen, nur um in Brüssel oder auch Washington gut dazustehen. Die FPÖ hat daher umgehend ein Sofortmaßnahmenpaket für echte Entlastungen, von den Mieten bis zu den Energiepreisen, gegen diese Kostenlawine auf den Tisch gelegt, das von der Regierung wieder einfach ignoriert wurde.“ Schwarz-Grün habe die Rekordteuerung mit der sinnlosen CO2-Steuer sogar noch verschärft, während nur die Freiheitlichen konsequent Preisdeckel und Steuersenkungen für die Bürger gefordert hätten.

Auch im Kampf gegen die illegale Masseneinwanderung habe die FPÖ mit Herbert Kickl schon früh mit dem 23-Punkte-Maßnahmenpaket für einen sofortigen Asylstopp die richtigen Lösungen vorgelegt. „Mit 112.000 Asylanträgen hat 2022 das bisherige Katastrophenjahr 2015 weit übertroffen, die Folgen für die Sicherheit, unser Sozial-, Gesundheits- und Bildungssystem sind fatal. Doch die Bundesregierung hat nichts gemacht, sondern lässt diese ,neue Völkerwanderung´ weiter ungebremst zu!“ All das zeige, dass die FPÖ unter Herbert Kickl zu einer „Problemlöserpartei“ für die Bevölkerung geworden sei. „Der Schulterschluss mit der Bevölkerung wird immer stärker. Österreich befindet sich daher auf einem guten Weg in Richtung einer freiheitlich geführten Bundesregierung mit einem Volkskanzler Herbert Kickl“, gab Hafenecker einen Ausblick.

Für FPÖ-Klubobmann-Stellvertreterin NAbg. Dr. Susanne Fürst habe Herbert Kickl „in politisch herausfordernden Zeiten mit Mut und Leidenschaft vielen Menschen wieder Orientierung und Zuversicht gegeben“. „Corona hat gezeigt, wie schnell Grund- und Freiheitsrechte außer Kraft gesetzt werden können und wie von der Regierung versucht wurde, unsere Gesellschaft zu zerrütten. Dagegen haben sich viele Menschen zurecht aufgelehnt und Herbert Kickl hatte den Mut, diesen Menschen eine Stimme zu geben und zu verlangen, dass wir mit Vernunft sowie Hausverstand, Evidenzbasiertheit, Meinungs- und Wissenschaftsfreiheit aus dieser Krise kommen. Denn wir haben immer davor gewarnt, dass wenn sich eine Regierung an ein ,Notfallregime´ gewöhnt, sie dieses nicht mehr gerne wieder abgibt“, so Fürst.

Wenn heute Verantwortliche, wie ÖVP-LH Wallner, sagen würden, dass man es damals nicht besser gewusst hätte, müsse man vehement widersprechen: „Das ist falsch. Diese Stimmen gab es, sie wurden aber aus der Öffentlichkeit verbannt und regelrecht kriminalisiert. Eine der Lehren, die wir aus diesem ,Corona-Zwangsregime´ ziehen müssen, ist daher die von uns Freiheitlichen geforderte ,Festung Verfassung´. Denn der Angriff auf unsere Grund- und Freiheitsrechte bei Corona war ein Tabubruch, dem jetzt weitere Angriffe, sei es im Namen des Klimas, der Energiewende oder eine geeinten EU, folgen zu drohen. Diese ,Festung Verfassung´ soll ein Schutzwall auch für unsere Souveränität, Selbstbestimmung und Neutralität gegen eine EU sein, die immer mehr Kompetenzen an sich reißen will und wogegen sich die aktuelle Bundesregierung überhaupt nicht zur Wehr setzt“, führte die FPÖ-Klubobmann-Stellvertreterin weiter aus.

Vielmehr agiere Schwarz-Grün wie ein „Befehlsempfänger“ Brüssels und leiste keinen Widerstand gegen weitere Milliardentransfers österreichischen Steuergelds an die EU und auch nicht dagegen, dass diese dann weiter an die Ukraine gehen würden. „Die Regierung macht nichts gegen die Regulierungswut der EU, die sich mit dem Aus für den Verbrennungsmotor und Öl- und Gasheizungen immer mehr zu einer ,Verbots-EU´ entwickelt. Man hört von Schwarz-Grün auch nichts gegen die jahrelange Nullzins-Politik und auch nichts gegen die Schuldenpolitik, wovon schließlich die Rekordinflation auch ausgeht, nichts gegen die selbstzerstörerischen Sanktionen und auch kein Wort dagegen, dass die EU Europa zusehends zum Kontinent für illegale Masseneinwanderung macht“, kritisierte Fürst.

Österreich brauche daher eine „Festung Verfassung“ und eine freiheitlich geführte Bundesregierung mit einem Volkskanzler Herbert Kickl: „Er hat den Mut und das Rückgrat, seine Stimme für Österreich in Brüssel zu erheben und sich nicht hinter angeblichen europäischen Lösungen zu verstecken, die es gar nicht gibt, wie wir es bei der illegalen Masseneinwanderung erleben. Österreich braucht eine Bundesregierung, die sich gegen die Wohlstandszerstörung und gegen das Abrutschen des Mittelstands in die Armut stellt, die rot-weiß-rote Politik betreibt und für geschlossene Grenzen und den Erhalt unseres Wirtschaftsstandortes sorgt. Um all das für die Österreicher sicherzustellen, braucht es einen Volkskanzler Herbert Kickl, der auch keine Scheu hat, sich mit den Mächtigen anzulegen!“

 

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