VP-Hungerländer/Wassiq ad Angriff auf Gebetsgarten: Null Toleranz bei christenfeindlichen Hassverbrechen mitten in Wien

Kopf einer Jesus-Statue abgeschlagen, Nase und Mund abgesägt – SPÖ/neos müssen Antworten liefern

Wien (OTS) – Die Zerstörung einer christlichen Gebetsstätte in unserer Stadt war für viele Menschen undenkbar – der gestrige Angriff schockiert: „Wir erleben derzeit mitten in Wien vermehrt Angriffe gegen Juden und Christen – zuletzt auch am Campus der Religionen. Die Stadtregierung darf ihre Augen nicht mehr vor der Entwicklung in gewissen Problem-Vierteln verschließen. Wenn wir Probleme wie in Paris oder Malmö verhindern wollen, müssen wir jetzt gegensteuern“, so die Integrationssprecherin der Wiener Volkspartei, Gemeinderätin Caroline Hungerländer, in einer ersten Stellungnahme. Neben der Aufklärung durch die Polizei muss auch die Politik, allen voran SPÖ und neos, die besorgniserregenden Entwicklungen in unserer Stadt ernst nehmen.

„Die Gläubigen vor Ort sind sehr verängstigt und fühlen sich in ihrer Sicherheit bedroht. Die Art und Weise, wie der Gebetsgarten verwüstet wurde, zeigt klar: Das war kein klassischer Fall von jugendlichem Leichtsinn und harmlosem Vandalismus“, so der Bezirksparteiobmann der Wiener Volkspartei Floridsdorf, Leon Wassiq. Der Mund und die Nase der Jesus-Statue wurden abgesägt, der Kopf abgeschlagen.

„Die Zerstörung des Gebetsgartens in Floridsdorf ist ein Angriff auf die Religionsfreiheit. Hier darf es null Toleranz geben“, so Hungerländer abschließend.

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