
JUNOS: Jährlich grüßt der Pensionspopulismus!
Wotschke: Die Bundesregierung muss bei den Pensionsverhandlungen an die nächste Generation denken. Wir warnen vor teuren Vor-Wahlkampfgeschenken am Rücken der Jungen.
Die JUNOS warnen vor den jährlichen Pensionsverhandlungen vor Pensionsgeschenken und fordern einmal mehr eine Pensionsrevolution. Sie sehen vor allem Jugendstaatssekretärin Plakolm in der Pflicht.
„Wenn auch unsere Generation noch eine Pension erhalten soll, dann braucht es endlich nachhaltige Reformen. Jede Erhöhung über das Gesetz hinaus kann und wird das System nicht stemmen. Die jährlichen Pensionsverhandlungen dürfen nicht wieder ohne einen Plan für nachhaltige Reformen enden“, so JUNOS-Bundesvorsitzende Wotschke.
Konkret fordern die JUNOS einmal mehr eine nachhaltige Pensionsreform, die eine Pensionsautomatik und die Einführung der Aktienpension beinhaltet. „Schöne Sonntagsreden allein helfen uns nicht weiter. Österreich braucht endlich einen neuen Generationenvertrag. Wir dürfen kein weiteres Jahr voller Pensionsgeschenke und ohne nachhaltige Reformen verstreichen lassen“, so JUNOS-Bundesvorsitzende Wotschke.
„Die meisten Parteien trauen sich leider aus Wahltaktik nicht, die Probleme und mangelnde Nachhaltigkeit unseres Pensionssystems ernsthaft zu thematisieren. Dieses Nichthandeln beim Thema Pensionen ist verantwortungslos gegenüber der jungen Generation! Vor allem die Jugendstaatssekretärin Plakolm ist nun gefordert, sich für die junge Generation einzusetzen. Weg von dem Pensionspopulismus und hin zu nachhaltigen Reformen“, appelliert Wotschke an die Schwarz-Grüne Bundesregierung abschließend.
JUNOS – Junge Liberale NEOS
Fabienne Lackner
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