
Digital-Journalismus und KI als Erfolgsfaktoren des digitalen Wandels in Österreichs Medienhäusern
Anträge auf Förderungen aus „Transformationsfonds“ der RTR Medien überstiegen vorhandene Mittel für 2024 um mehr als das Doppelte
Mit einem bisherigen Rekord von 241 Förderprojekten, schließt der Fachbereich Medien der Rundfunk und Telekom Regulierungs-GmbH (RTR Medien) die dritte Vergabe von Mitteln aus dem „Fonds zur Förderung der Digitalen Transformation“ ab. Das verfügbare Budget von 20 Millionen Euro für das Jahr 2024 ist damit vollständig ausgeschöpft. Dabei hat sich die Anzahl von Projekten im Bereich Digital-Journalismus verdreifacht und immer mehr Projekte zielen auf den Einsatz Künstlicher Intelligenz ab.
DIGITALER WANDEL ALS GARANT FÜR HEIMISCHE MEDIEN- UND MEINUNGSVIELFALT
„Wir sehen einen wirklichen, digitalen Wandel in Produktion, Denken und Handeln der österreichischen Medienhäuser“, sagt Wolfgang Struber, Geschäftsführer der RTR Medien. „Die eingereichten Projekte machen sehr deutlich, dass mit Hochdruck daran gearbeitet wird, sich für die digitale Gegenwart und Zukunft fit zu machen und mithilfe von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz neue Angebote, Verbreitungswege sowie effiziente Produktionsverfahren und moderne Arbeitsplätze zu entwickeln. Das ist notwendig, um im Wettbewerb mit internationalen Konzernen und trotz erheblichen Kostendrucks und Abflusses von Werbegeldern in Milliardenhöhe zu überleben. Es geht um nicht weniger als die Absicherung einer demokratiepolitisch essentiellen Medien- und Meinungsvielfalt im eigenen Land für alle Österreicherinnen und Österreicher“ so Struber.
Rundfunk und Telekom Regulierungs-GmbH
Andreas Kunigk
Pressesprecher RTR Medien und KommAustria
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andreas.kunigk@rtr.at
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