Chronische Schmerzkrankheiten nehmen weiter zu

Weil die Bevölkerung wird immer älter wird, erwarten Experten eine Zunahme an Patienten mit Dauerbeschwerden (FOTO)

Fernsehen, Computer, Handy – viele Menschen beschäftigen sich stundenlang am Tag mit diesen Medien. Als Folge drohen CHRONISCHE SCHMERZEN DES BEWEGUNGSAPPARATS, auch weil es an Bewegung und Kraftaufbau mangelt. Hinzu kommt: Die Bevölkerung wird immer älter, damit gehen schwerwiegende Tumorerkrankungen oder Nervenschmerzen einher. Das berichtet das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ in seiner aktuellen Ausgabe.

CHRONISCHE SCHMERZEN FRÜH ERKENNEN

Parallel nimmt auch die Anzahl der Menschen mit sehr starken Schmerzen, die andauern, zu. Diese chronisch schwergradig beeinträchtigten Menschen sind ein großes schmerzmedizinisches Problem – zum Beispiel SCHMERZEN VON TUMORKRANKEN ODER AUCH DER CHRONISCHE RÜCKENSCHMERZ. Wird früh genug erkannt, dass sich ein akuter Schmerz zu einem chronischen entwickelt, kann ein langer Leidensweg erspart werden, sofern die Ärztin oder der Arzt rechtzeitig zu einem spezialisierten Schmerzmediziner überweist.

Einen ausgewiesenen „FACHARZT FÜR SCHMERZMEDIZIN“ gibt es bisher noch nicht. Ein solcher Facharzt, der mit neurologischen, orthopädischen, psychologischen und mit anderen Kenntnissen ausgerüstet ist, hat sich in LÄNDERN WIE IRLAND ODER ISRAEL schon bewährt.

Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei. Das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ 10A/2023 ist aktuell auch in Österreich in den meisten Apotheken erhältlich. Viele weitere interessante Gesundheits-News gibt es unter https://www.apotheken-umschau.de sowie auf Facebook, Instagram und YouTube.

Julie von Wangenheim, Leitung Unternehmenskommunikation
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