FPÖ – Stefan/Ecker: Gender-Wahnsinn in Gesetzgebung ist strikt abzulehnen

Gender-Wahn wird von hochideologisierter winziger Minderheit hochgespielt – Bevölkerung ist klar dagegen

„Die Mehrheit der Bevölkerung ist klar gegen diesen Gender-Wahn in allen Lebensbereichen. Das kann auch von den ideologiegetriebenen Grünen nicht mehr ignoriert werden. Dennoch befindet sich derzeit ein von der grünen Justizministerin Zadic in Auftrag gegebener Gesetzesentwurf für eine neue Gesellschaftsform – ein Bundesgesetz über die Flexible Kapitalgesellschaft – in Begutachtung, in dem nur mehr von der weiblichen Form die Rede ist – also von Gesellschafterinnen und Geschäftsführerinnen. Das ist vollkommener Unsinn, denn Gesetze müssen möglichst neutral und verständlich formuliert sein. Immerhin sind sie im Idealfall für lange Zeit geschaffen. Wenn aber sprachliche Modeerscheinungen verwendet werden, führt das zu Verunsicherung und Missverständnissen“, so FPÖ-Justizsprecher NAbg. Mag. Harald Stefan in Replik auf eine kürzlich veröffentlichte Studie zur Einstellung der Österreicher zum Gendern in der „Kleinen Zeitung“. 

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