
VP-Mahrer: Wien braucht klare Linie: Bürgermeister Ludwig, distanzieren Sie sich von Staatsbürgerschafts-Aufweichung!
Anträge offenbaren erneut politischen Machtkampf in der SPÖ
Wien (OTS) – „Bürgermeister Ludwig sollte klare Distanz zu den in Wien vorgelegten SPÖ-Anträgen für den Bundesparteitag zeigen. In diesen Anträgen werden genau die falschen Signale für funktionierende Migration und Integration gesetzt. Die SPÖ muss hier eine klare Grenze ziehen“, so Stadtrat Karl Mahrer Landesparteiobmann der Wiener Volkspartei.
Zick-Zack-Kurs schadet Menschen in Wien
Klar sei auch, dass die Anträge von Teilen der Wiener SPÖ zur Staatsbürgerschaft und zum Thema Asyl erneut den Machtkampf zwischen ultralinken und verantwortungsbewussten Funktionären aufzeigt, der schon längere Zeit in der Wiener SPÖ besteht. Es könne sich bei einzelnen Anträgen nur um eine bewusste Provokation handeln: „Ludwig muss diesen Konflikt endlich zur Chefsache machen und eine klare Linie für Wien vorgeben. Die oftmals wahnwitzigen Ideen aus der SPÖ schaden der Stadt und ihren Menschen massiv“, so Mahrer weiter.
FPÖ verliert sich im politischen Kleingeld
Die Forderungen von Dominik Nepp nach einem Misstrauensantrag gegen den Bürgermeister sei völlig zahnlose Symbolpolitik: „Gerade bei einem so wesentlichen Thema wie der Staatsbürgerschaft ist diese Inszenierungspolitik der völlig falsche Weg. Als Wiener Volkspartei unterstützen wir nur Maßnahmen und Anträge, die echte Wirkung zeigen“, so Mahrer abschließend.
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