
Rotkreuz-Präsident erfreut über zwei Millionen Euro von Österreichs Regierung für humanitäre Hilfe in Syrien und benachbarten Regionen
Schöpfer: „Neben den aktuellen Krisen dürfen wir nicht auf die Millionen Menschen vergessen, die bereits seit Jahren unter Katastrophen leiden. Sie benötigen weiter humanitäre Hilfe.“
Wien (Rotes Kreuz): „Die mediale Aufmerksamkeit nach einer Krise oder Katastrophe verschwindet bereits einige Tage nach dem Ereignis, doch die Not der Menschen bleibt. Und das oft jahrelang. Umso wichtiger ist die fortdauernde Unterstützung in betroffenen Regionen wie eben Syrien, Libanon oder Jordanien“, so Gerald Schöpfer, Präsident des Österreichischen Roten Kreuzes.
Die Österreichische Bundesregierung unterstützt das Internationale Komitee vom Roten Kreuz mit zwei Millionen Euro aus den Mitteln des Auslandskatastrophenfonds.
In Syrien leidet die Bevölkerung unter den dramatischen Auswirkungen des 12-jährigen Konflikts, einer massiven Wirtschaftskrise, den Auswirkungen der Pandemie. Im Februar 2023 dann das verheerende Erdbeben, das die Bevölkerung vor weitere massive Herausforderungen gestellt hat. Viele Menschen fliehen daher in den Libanon.
Österreichisches Rotes Kreuz
Mag. Antonia Filka
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