
Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer leiden unter Blockadeaktionen!
Die jüngsten Blockadeaktionen auf Autobahnen und Straßen haben unsere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Wien hart getroffen.
Der ÖAAB Wien verurteilt diese radikalen Aktionen und betont die erheblichen Auswirkungen auf die Menschen, die tagtäglich hart arbeiten, um unser Land voranzubringen.
Bundeskanzler Karl Nehammer (ÖVP) hat auf diese Angriffe auf unsere Infrastruktur mit entschiedenen Worten reagiert und scharfe Gegenmaßnahmen angekündigt. Wir unterstützen die Bemühungen der Regierung, die Rechtsstaatlichkeit aufrechtzuerhalten und die Sicherheit unserer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zu gewährleisten.
LAbg. GR Hannes Taborsky, Landesobmann des ÖAAB Wien, fügt hinzu: „Unsere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sind das Rückgrat unserer Gesellschaft. Ihre Lebensgrundlagen zu gefährden, ist unverantwortlich und kontraproduktiv.“
Die Anbindung von Autobahnen und Straßen ist von entscheidender Bedeutung für unsere Arbeitsplätze und den Wirtschaftsstandort Wien. Diese Blockadeaktionen verursachen nicht nur erheblichen wirtschaftlichen Schaden, sondern führen auch zu einem höheren CO2-Ausstoß, der dem Ziel des Umwelt- und Klimaschutzes zuwiderläuft.
Bundeskanzler Nehammer betont zu Recht, dass das Klima global ist und nicht national. Die Blockaden gehen komplett an den Zielen des Umwelt- und Klimaschutzes vorbei und bringen den Menschen in Wien, insbesondere den Arbeitnehmern, nichts als Frust und Ärger.
Stefan Lochmahr, Landesgeschäftsführer des ÖAAB Wien, ergänzt: „Unsere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sind das Herzstück unserer Gesellschaft. Die Blockadeaktionen verursachen nicht nur finanzielle Verluste, sondern setzen auch die Lebensqualität der Wienerinnen und Wiener aufs Spiel.“
Es ist an der Zeit, klare Signale zu setzen, dass derartige radikale und rücksichtslose Aktionen, die die Lebensgrundlagen der Menschen gefährden, in unserer Gesellschaft nicht akzeptiert werden. Der ÖAAB Wien appelliert an alle Beteiligten, alternative Wege des Protests zu wählen, die nicht die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer als Leidtragende haben und den Wirtschaftsstandort gefährden.
ÖAAB Landesleitung Wien
Stefan Lochmahr
Landesgeschäftsführer
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