
FPÖ-LR Rosenkranz: Nein zu Erweiterung der Rot-Weiß-Rot-Card
Arbeits-Landesrätin erteil Plänen hunderte Lehrlinge aus Drittstaaten aufzunehmen klare Absage
St. Pölten (OTS) – Den Plänen, ausländische Lehrlinge für den österreichischen Arbeitsmarkt anzuwerben, erteilt die freiheitliche Arbeits-Landesrätin Mag. Susanne Rosenkranz heute im Rahmen der Arbeits- und Soziallandesrätekonferenz in Graz eine klare Absage.
„Unsere Anstrengungen müssen dahingehen, junge Menschen in Niederösterreich, die auf der Suche nach einer Anstellung sind, in den Arbeitsmarkt zu bringen. Hier darf es keine Abkürzungen über die sogenannte Rot-Weiß-Rot Karte geben“, so Rosenkranz. Es gebe schlichtweg keinen Bedarf an einer Aufweichung der geltenden Bestimmungen. Die Politik habe die Pflicht, alles zu unternehmen, damit einheimische Jugendliche in Ausbildung und Beschäftigung gebracht würden. Was allerdings notwendig wäre, so die Landesrätin, sei der österreichweit, flächendeckende Ausbau von Jugendarbeitsprojekten. Jahrelang sei die Lehre „kaputtgeredet“ worden. Es benötige insofern gemeinsamer Anstrengungen, den Lehrberuf wieder attraktiv zu gestalten. „Ich verfolge ganz klar den Ansatz ‚Meister statt Master‘“, hält Rosenkranz fest. Der Weg dazu führe über bedarfsgerechte Lehrlings- sowie Bildungsförderungen.
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