
FPÖ – Schrangl: „Keine Zustimmung zur ‚Pseudo‘-Mietpreisbremse!“
FPÖ-Sofortmaßnahmenpaket für leistbares Wohnen heute im Bautenausschuss
„Wir Freiheitliche stehen für leistbares Wohnen. Die schwarz-grüne Mietpreisbremse ist aber ein Geschenk an Immobilieninvestoren und ein Anschlag auf den sozialen beziehungsweise gemeinnützigen Wohnbau. Da helfen alle gestrigen ‚Hauruck-Placebos‘ nicht“, begründete FPÖ-Bautensprecher NAbg. Mag. Philipp Schrangl die Ablehnung der sogenannten Mietpreisbremse im heutigen parlamentarischen Bautenausschuss.
„Die Mietpreisbremse kommt erst dann, wenn augenscheinlich der schlimmste Inflations-Tsunami bereits in die Mieten eingepreist wurde. Die fünfprozentige Schwelle ist deutlich zu hoch – die Menschen können sich das Wohnen jetzt schon nicht mehr leisten. Ein echter Mietenstopp wäre erforderlich“, betonte Schrangl.
„Wohnungsgenossenschaften müssten die Mindereinnahmen aus der Mietpreisbremse durch einen Bundeszuschuss ersetzt werden. Ansonsten werden wir mit einer Sozialwohnungsbremse konfrontiert. Das ist ein Anschlag auf leistbares Wohnen“, verwies Schrangl exemplarisch auf den offenen Brief des „Österreichischen Verbandes gemeinnütziger Bauvereinigungen“ sowie eine Presseaussendung im Vorfeld des Bautenausschusses.
„Unser FPÖ-Sofortmaßnahmenpaket für leistbares Wohnen liegt auf dem Tisch. Wenn es Schwarz-Grün ernst ist, dann müssen die Regierungsfraktionen unseren Anträgen zustimmen“, so Schrangl.
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