Gödl: Die Kickl-FPÖ wirft mit Unwahrheiten und radikalem Populismus um sich

Herbert Kickl hat als Innenminister mehr Geld für Asyl ausgegeben als Innenminister Gerhard Karner

„Die Kickl-FPÖ wirft mit Unwahrheiten und radikalem Populismus um sich. Herbert Kickl verspricht der Bevölkerung das Blaue vom Himmel, hat aber in seiner Amtszeit als Innenminister genau das Gegenteil von dem gemacht, was er heute radikal fordert. Die Bilanz von Innenminister Herbert Kickl ist ein Totalversagen im Asylbereich. Denn Kickl hat nicht nur deutlich mehr Geld für den Asylbereich ausgegeben als Innenminister Gerhard Karner, er hat auch darin versagt, die Zahl der Asylanträge um die Hälfte zu reduzieren. Wenn man sich bei der FPÖ auf eines verlassen kann, dann darauf, dass sie ihre Versprechen nicht hält“, sagt der Migrationssprecher der Volkspartei, Ernst Gödl.

Gödl weiter: „Konkret wurden 2019 unter Innenminister Herbert Kickl mehr als 646 Millionen Euro im Asylbereich ausgegeben, während im Jahr 2022 unter Innenminister Gerhard Karner 582 Millionen Euro ausgegeben wurden. Das zeigt: Innenminister Gerhard Karner ist die Trendwende im Asylsystem gelungen – bei den Kosten, aber auch bei der Zahl der Asylanträge. Auch wenn es die Kickl-FPÖ nicht akzeptiert, die Asylbremse wirkt. Als Volkspartei werden wir diesen konsequenten Weg fortsetzen.“ (Schluss)

Pressestelle des ÖVP-Parlamentsklubs
+43 1 401 10-4439 bzw. +43 1 401 10-4432
http://www.oevpklub.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender