
ÖAAB-Zarits: Ein Staat muss für die Pendlerinnen und Pendler da sein
Diskussionen um das Pendlerpauschale sind jetzt fehl am Platz
„Pendlerinnen und Pendler fahren nicht aus Jux und Tollerei durch die Landschaft. Sie fahren, weil es ihr Arbeitsplatz verlangt. Das kostet nicht nur Geld, sondern auch Zeit, die dann in der Freizeit fehlt“, betonte ÖAAB-Generalsekretär Abg.z.NR Christoph Zarits anlässlich der Diskussion rund um das Pendlerpauschale.
„Wenn man davon ausgeht, dass in Österreich etwa 1,3 Millionen Menschen das Pendlerpauschale beziehen, dann ist das schon gewaltig, denn das ist fast ein Drittel aller unselbständig Beschäftigten. Der ÖAAB war, ist und wird immer an der Seite der Pendlerinnen und Pendlern sein“, erklärt der ÖAAB-Nationalratsabgeordnete weiter.
„Pendlerinnen und Pendler haben es ohnehin nicht leicht. Die Unzuverlässigkeit und Verspätungen bei den öffentlichen Verkehrsmitteln sind nicht unbedingt ein Anreiz, um auf die Öffis umzusteigen. Wer eine vernünftige Öffi-Verbindung hat, nützt diese sowieso. Angriffe auf das Pendlerpauschale auch nur anzudenken, sind für uns ein absolutes No-Go“, so Zarits abschließend.
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