Göll: Förderung von Bildungsmaßnahmen im Bereich Basisbildung sowie zum Nachholen des Pflichtschulabschlusses für die Jahre 2024 bis 2028

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„Es gibt nur eines, was auf Dauer teurer ist als Bildung, nämlich keine Bildung“, so heute, Mittwoch, ÖVP-Bundesrätin Margit Göll in Anlehnung an ein Zitat von John F. Kennedy bei der Debatte im Bundesrat. Noch immer gebe es viele Jugendliche, die nicht über die Grundkompetenzen verfügen. Daher sei es wichtig, dass Bildungslücken auch im späteren Leben geschlossen werden können. Die Grundkompetenzen Lesen, Rechnen und Schreiben seien auch Grundlage für Erfolg im Beruf.
Göll zeigte sich erfreut, dass das Programm zur Förderung von Personen ohne ausreichende Basisbildung sowie zur Ermöglichung des Nachholens eines Pflichtschulabschlusses auch in den Jahren 2024 bis 2028 weitergeführt werde. Ziel sei es auch künftig, die Beschäftigungsfähigkeit von Personen ohne ausreichende Mindestqualifikation zu verbessern. Bis Ende 2028 sollen damit weitere 23.000 Personen die Möglichkeit haben, Basisbildungsangebote in Anspruch zu nehmen und weiteren 11.000 Personen soll es ermöglicht werden, Angebote zum Nachholen des Pflichtschulabschlusseses zu absolvieren. „Lernen beginnt aber lange vor dem Schuleintritt. Hier kommt neben der Familie auch dem Elementarbereich große Bedeutung zu.“

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