Mobbing hinterlässt tiefe Wunden: Wie können Jugendliche unterstützt werden?

MOBBINGERFAHRUNGEN HINTERLASSEN NARBEN, DIE EINEN DAS GANZE LEBEN BEGLEITEN KÖNNEN. BEI INSGESAMT SIEBEN „JUGEND-DIALOGTREFFEN“ IN DEN AK-BEZIRKSSTELLEN TAUSCHTEN SICH 200 JUGENDARBEITER:INNEN, PÄDAGOG:INNEN & CO. ZUM THEMA MOBBING UND MÖGLICHEN LÖSUNGSANSÄTZEN AUS. FACHLICHEN INPUT LIEFERTE DABEI DIE KINDER- UND JUGENDANWALTSCHAFT. DER GEMEINSAME TENOR ALLER TEILNEHMER:INNEN: NICHT WEGSCHAUEN, SONDERN HINSCHAUEN!  

Auch diesen Herbst veranstaltete die Arbeiterkammer Oberösterreich wieder Jugend-Dialogtreffen in insgesamt sieben AK-Bezirksstellen. Insgesamt 200 Personen, die mit Jugendlichen arbeiten und sie am Übergang von der Schule in den Beruf unterstützen, nahmen daran teil. Im Fokus der Diskussionen und des Austausches stand das Thema Mobbing. „Als AK ist uns der Austausch mit den Expert:innen ein großes Anliegen. Sie wissen aus ihrer täglichen Arbeit mit den Jugendlichen, wo der Schuh drückt und mit welchen Herausforderungen die jungen Menschen konfrontiert sind. Besonders beim Thema Mobbing gilt es, hinzuschauen und das Problem zu erkennen“, sagt AK-Präsident Andreas Stangl.  
Mobbing nicht mehr nur im Klassenzimmer ein Thema

Arbeiterkammer Oberösterreich – Kommunikation
Bianca Karr-Sajtarevic, MSc
+43 (0)50 6906 2174
karr-sajtarevic.b@akooe.at
ooe.arbeiterkammer.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender