Parteiunabhängiger Verein für Versachlichung in Transgender-Debatte um Minderjährige

Begleitung statt Affirmation und Hormonbehandlung

Aktuell ist ein sprunghafter Anstieg von Geschlechtsdysphorie bei Jugendlichen zu verzeichnen, mehrheitlich bei Mädchen und jungen Frauen. Kinder und Jugendliche sollten behutsam durch alle Krisen begleitet werden und nicht in ihren passagären (Identitäts)krisen mit Versprechungen bestärkt werden, die von medizinischen Maßnahmen nicht eingelöst werden können: _“NIEMAND KANN SEIN GESCHLECHT WECHSELN. DAS HEUTE ERSCHIENENE DOSSIER „GESCHLECHTSDYSPHORIE IM JUGENDALTER“ UNTERSUCHT DIE DERZEITIGE PRAXIS DER „GENDER AFFIRMING CARE”_ AUF BASIS DER WISSENSCHAFTLICHEN LITERATUR UND ZEIGT DIE GROSSEN EVIDENZLÜCKEN AUF.” Das Recht der Betroffenen auf körperliche Unversehrtheit ist unser Ausgangspunkt. Wir hoffen, die Diskussion mit dieser Fakten- und Materialsammlung auf ein neues  Niveau zu heben. Wir begrüßen, dass das Thema durch das Kinderschutzpaket im Österreichplan der ÖVP in der öffentlichen Debatte in Österreich angekommen ist und erwarten uns klare Stellungnahmen von allen anderen parlamentarischen bzw. politischen Parteien zum Thema “Trans und Teens”.

Rückfragen & Kontakt:
Europäische Gesellschaft für Geschlechtergerechtigkeit Österreich (EGGö) https://www.eggoe.at/

Elfi Rometsch +4369910887710, Dr. Bettina Reiter +4369917178682

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender