Wöginger: Respektvoller Umgang in Politik und Gesellschaft ist Grundlage für friedvolles Miteinander

ÖVP-Klubobmann zum Gedenken an die Ereignisse im Februar 1934

„Das Gedenken an die Ereignisse im Februar 1934 ist uns heute Anlass für ein Gedenken an alle Opfer, die für ein freies Österreich gekämpft haben. Gleichzeitig muss uns dieses Gedenken auch eine Mahnung dafür sein, dass der respektvolle Umgang in Politik und Gesellschaft die Grundlage für ein friedvolles Miteinander ist“, betont ÖVP-Klubobmann August Wöginger.

Der ÖVP-Klubobmann unterstreicht außerdem, dass „der Umgang mit der Geschichte immer von einem sachlichen Zugang aus und nicht von Zorn geleitet“ erfolgen sollte. Gerade an einem historisch bedeutsamen Datum wie dem heutigen Tag sei es geboten, auch klar gegen Spaltung, Hetze und Angstmache aufzutreten. „Der 12. Februar 1934 wird uns stets mahnen, den Wert des gesellschaftlichen und demokratischen Zusammenhalts in Österreich besonders hochzuschätzen“, hält Wöginger weiter fest. In der politischen Diskussion sei mitunter im Auge zu behalten, dass es neben einem „Entweder-oder“ auch ein „Sowohl-als-auch“ geben könne. Hier brauche es „eine Wertschätzung des Gegenübers, keine Geringschätzung“.

Der Klubobmann der Volkspartei abschließend: „Es ist angesichts der zunehmend spalterischen Tendenzen von manchen Seiten gerade im Hier und Jetzt notwendig, für mehr Respekt und den Dialog auf Augenhöhe einzutreten.“ (Schluss) 

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