
Ofenauer: ÖVP steht für Verteidigungspolitik mit Substanz, FPÖ fehlt Blick für Wesentliches
Die Meinung der Militärhistorischen Denkmalkommission über Fliegerhorst Brumowski ist zu akzeptieren
„Die Volkspartei und Bundesministerin Klaudia Tanner stehen für eine Verteidigungspolitik mit Substanz und damit für die Sicherheit Österreichs. Die FPÖ und Kollege Reifenberger haben hingegen wieder parademäßig vorexerziert, dass ihnen der Blick für das Wesentliche fehlt“, betont ÖVP-Wehrsprecher Friedrich Ofenauer zur blauen Schnappatmung angesichts der Umbenennung des Fliegerhorstes Brumowski. Es sei dies die Meinung der Militärhistorischen Denkmalkommission, die zu akzeptieren sei, die keinerlei Schmälerung der Traditionspflege bedeute. „Die Freiheitlichen wären gut beraten, sich weniger mit dem Wechseln von politischem Kleingeld zu beschäftigen und sich stattdessen mehr bei der aktiven verteidigungspolitischen Arbeit einzubringen“, sagt der ÖVP-Mandatar weiter.
Verteidigungsministerin Klaudia Tanner stehe für eine erfolgreiche Landesverteidigung sowie ein einsatzfähiges Bundesheer, „und dafür verdient sie parteiübergreifend Unterstützung“. Dies würde auch der Einsatz der Ministerin beim Verteidigungsbudget zeigen, so Ofenauer, und weiter: „Dem Bundesheer stehen für die kommenden vier Jahre Mittel in Höhe von 18 Milliarden Euro zur Verfügung. Das ist ein historisches Budget, das für mehr Planungssicherheit sowie moderne Ausrüstung und Gerät sorgt. Und damit für Schutz und Sicherheit der Menschen und unseres Landes.“ Das müsse auch die FPÖ anerkennen, der es aber seit der wenig glücklichen Amtszeit des blauen Verteidigungsministers Kunasek sichtlich schwerfalle, im Bereich der Landesverteidigung konstruktiv mitzuarbeiten. „Die Bevölkerung verdient die beste Sicherheits- und Verteidigungspolitik. Dafür braucht es den Blick für das Wesentliche – und diesen haben die Freiheitlichen verloren. Es ist zu hoffen, dass sie wieder auf den gemeinsamen rot-weiß-roten Weg der Zusammenarbeit für eine starke Landesverteidigung finden, den wir eingeschlagen haben.“
(Schluss)
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